Die effektivste Möglichkeit, den Klimawandel zu stoppen, ist eine Umstellung auf grünen Strom. Dieser stammt aus erneuerbaren Energiequellen wie Fotovoltaik, Windenergie, Wasserkraft und Biomasse. Diese sind klimaneutral und erzeugen nahezu keine CO2-Emissionen. Wir haben uns die wesentlichen Vorteile von Ökostrom näher angeschaut. Dabei fällt auch der Blick auf die negativen Aspekte.

Grüne Energie aus 80 Prozent Wasserkraft

Fossile Brennstoffe gibt es in Österreich nur in geringem Ausmaß. Dadurch setzt das Land seit langer Zeit auf grüne Alternativen. Ein Großteil des Ökostroms stammt aus Wasserkraft. Grund dafür sind die topografischen Gegebenheiten. Der Anteil liegt bei mehr als 80 Prozent. Hinzu kommen:

  • Windkraft,
  • Sonnenenergie,
  • Geothermie,
  • Biomasse und
  • sonstige Ökoenergie.

Vorteile erneuerbarer Energien

Ein Überblick über die positiven Aspekte von Ökostrom:

  • geringer CO2-Ausstoß: Ein wesentlicher Vorteil ist der bis zu 80 Prozent geringere Kohlenstoffdioxidausstoß, der durch die Nutzung von grünem Strom entsteht. Teilweise gibt es keinerlei CO2-Emissionen. Das kommt dem Erreichen der klimapolitischen Ziele des Landes entgegen.
  • Schonung fossiler Brennstoffe: Biomasse besteht aus erneuerbaren, nachwachsenden Rohstoffen. Dazu gehören Abfälle aus Land- und Forstwirtschaft, Holz und Getreide. Erdwärme, Wind, Sonne und Wasser sind Ressourcen, die nahezu unerschöpflich sind. Das schont die fossilen Rohstoffe, die in Österreich nur begrenzt vorkommen.
  • Energieautarkie: Durch die Nutzung grüner Energiequellen gibt es eine hohe Versorgungssicherheit. Österreich ist weniger abhängig von fossilen Brennstoffen. Der weitgehende Verzicht auf teure Rohstofflieferanten aus Russland und der Ukraine kommen wir unserem Ziel der Energieautarkie näher.
  • Zukunft sichern: Ein großes Problem beim Klimawandel ist der gesteigerte CO2-Ausstoß. Durch den Ausbau der Kraftanlagen, die Strom aus erneuerbaren Rohstoffen erzeugen, übernehmen wir Verantwortung. Dadurch sichern wir die Zukunft folgender Generationen.
  • Stärkung der Wirtschaftskraft: Der Bau von Anlagen zur umweltfreundlichen Energieversorgung stärkt die Wirtschaftskraft einzelner Regionen. Der Staat erzielt hohe Einnahmen durch die Steuerabgaben der Anbieter. Eine große Vielfalt an Stromversorgern belebt den Wettbewerb und reduziert die Preise. Gleichzeitig schafft diese neue Jobs für Mitarbeiter, die mit Wärme, Strom und Kraftstoffen aus regenerativen Quellen Geld verdienen.

Welche Nachteile hat Ökostrom?

Im Vergleich zu anderen Versorgungsvarianten Überwiegen beim Ökostrom die Vorteile. Zu den negativen Aspekten gehören:

  • Begrenzte Verfügbarkeit: Biomasse hat hohe Betriebskosten, dadurch kommt sie nur in Kombination mit anderen erneuerbaren Energien in Betracht. Sie ist begrenzt verfügbar, da ein Großteil der Gewächse vorrangig für die Futtermittel- und Nahrungsindustrie vorgesehen ist.
  • Wetterabhängig: Für das Erzeugen von Energie aus Sonne und Wind sind die meteorologischen Bedingungen ausschlaggebend. Ohne Sonnenschein oder Wind produzieren die Anlagen keinen Strom. Zudem benötigen sie eine häufige Wartung, da sie dauerhaft der Witterung ausgesetzt sind.
  • Beeinträchtigung der Ökologie der Gewässer: Die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft beeinträchtigt die Ökologie der Gewässer durch das:
    • Anstauen des Wassers,
    • das Umleiten des natürlichen Wasserlaufs und
    • den Einsatz der Turbinen.

Wo gibt es sauberen Ökostrom?

Die Onlinemarke sigi ist ein neuer Strom- und Gasanbieter in Österreich. Sie bietet seit 2020 langfristige Lösungen fürs Eigenheim zu fairen Preisen. Dabei setzt der Anbieter auf ein einzigartiges Preiskonzept, das Kunden mehr Sicherheit vor starken Preisschwankungen verspricht. Dadurch zerbrechen sich Nutzer nicht mehr den Kopf über hohe Stromkosten. Der ständige Wechsel zum günstigsten Unternehmen entfällt. Sigi bietet eine transparente Preisgestaltung. Es gibt nur zwei Tarife, einen für Ökostrom und einen für Gas. Diese sind immer günstiger als der Durchschnittspreis auf dem österreichischen Markt.

Um das zu gewährleisten, nimmt der Strom- und Gasanbieter sigi vierteljährlich die Preise der Wettbewerber unter die Lupe. Daraus errechnet er den Durchschnittspreis. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, zertifiziert die ÖGVS (Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien) die Werte.

Konkret bedeutet das hohe Einsparungen für Kunden, denn:

  • sigi Strom ist immer 1 Cent/kWh und
  • sigi Gas ist immer 0,5 Cent/kWh

günstiger als der Durchschnittspreis.

Bei einem Durchschnittshaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 3.500 kWh sind das 35 Euro weniger Strom. Gaskunden, die bis zu 15.000 kWh nutzen, sparen 75 Euro im Jahr.

Tipp: Über das Onlineportal von sigi geht der Wechsel schnell und einfach. Die Kündigung des bestehenden Energieliefervertrages übernimmt der Anbieter.