Wien (OTS) – SPÖ-Wissenschaftssprecher Heinrich Himmer begrüßt die
Einigung beim
Universitätsbudget für die Jahre 2028 bis 2030: „Die
Vorgängerregierungen haben uns ein massives Budgetloch hinterlassen.
Trotz dieser schwierigen Ausgangslage konnten wir eine
verantwortungsvolle Lösung finden. Mit rund 16 Milliarden Euro bleibt
das Universitätsbudget stabil. Das ist ein wichtiges Signal für den
Wissenschaftsstandort Österreich.“ ****

Insgesamt stehen den Universitäten 15,893 Milliarden Euro zur
Verfügung. Zusätzliche Entlastungsmaßnahmen im Ausmaß von 110
Millionen Euro erhöhen den effektiven finanziellen Spielraum auf rund
16 Milliarden Euro.

Besonders wichtig ist Himmer die soziale Absicherung: „Wir haben
immer klargestellt: Eine Budgetsanierung auf dem Rücken der
Studierenden kommt für uns nicht in Frage. Es wird weder neue noch
höhere Studiengebühren geben. Die Studienbeihilfe wird weiter
valorisiert. Bildung darf nicht vom Geldbörsel der Eltern abhängen.
Ich danke Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner für ihren
Einsatz.“ Auch die Ärzt:innengehälter an den medizinischen
Universitäten müssen abgesichert werden.

„Alle müssen einen Beitrag zur Budgetsanierung leisten. Wir
müssen sparen, damit wir unser Geld nicht für Zinsen ausgeben und in
Zukunft wieder mehr Spielraum haben“, erklärt Himmer. Nun seien auch
die Universitäten gefordert, vorhandene Mittel bestmöglich
einzusetzen. „Die Universitäten haben in den vergangenen Jahren von
Rekordbudgets profitiert. Diese hohen Investitionen führen wir
weiter. Gemeinsam sichern wir einen starken Wissenschafts- und
Forschungsstandort“, so Himmer abschließend. (Schluss) mf