FPÖ – Schnedlitz: „Verlierer-Ampel zeigt bei Spritpreiswahnsinn ihre Eiseskälte gegenüber der eigenen Bevölkerung!“

Wien (OTS) – „Das ist die Nebelgranate eines SPÖ-Bonzen. Die
Verlierer-Ampel hat
das Aus für ihre ‚Nullnummer‘-Bremse längst beschlossen und lässt die
Menschen weiter eiskalt an den Zapfsäulen des Landes verzweifeln. Sie
ist den Österreichern nicht einmal ein paar mickrige Cent vergönnt.
Kälter geht’s nicht mehr“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Michael Schnedlitz die Forderung von ÖGB-Chef Katzian nach
einer Verlängerung der sogenannten „Spritpreisbremse“. Diese „Bremse“
sei von Anfang an nicht mehr als ein Almosen der Systemparteien
gewesen. „Was die Systemparteien der Bevölkerung als
‚Spritpreisbremse‘ verkauft haben, war ein ‚Bremsversagen‘ bei
Höchstgeschwindigkeit. Denn bei aktuellen Preisen von über zwei Euro
für den Liter Diesel und rund 1,80 Euro für Benzin ist diese ‚Micky-
Maus-Entlastung‘ ohnehin blanker Hohn für die Pendler, unsere
Unternehmer und jeden einzelnen Autofahrer“, erklärte der FPÖ-
Generalsekretär. Für Schnedlitz sei klar, dass die Regierung kein
Interesse an einer echten, spürbaren Entlastung habe. Die aktuelle
Politik sei ein direkter Angriff auf die Mobilität und den Wohlstand
der Österreicher.

Schnedlitz erneuerte daher die Forderung nach Umsetzung des FPÖ-
Spritpreis-Entlastungsmodells: „Echte und nachhaltige Entlastung gibt
es nur mit unserem freiheitlichen Konzept. Wir fordern eine sofortige
Halbierung der Mineralölsteuer und die ersatzlose Abschaffung der
ideologischen und sinnlosen CO2-Strafsteuer. Das würde den Spritpreis
auf einen Schlag radikal senken und den Menschen wieder Luft zum
Atmen geben. Abschließend hielt der FPÖ-Generalsekretär fest: „Die
Österreicher haben die Nase voll von dieser Politik der leeren
Versprechungen, der permanenten Abzocke und einer Regierung, die sie
im Stich lässt und mit den sprudelnden Steuereinnahmen durch den
Wucher an den Zapfsäulen auch noch aussackelt.“

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