EFA26: Wie gelingt die Gastronomie der Zukunft? METRO diskutiert mit Zukunftsforscher Tristan Horx

Wien/Vösendorf (OTS) – Bereits zum zehnten Mal gestaltet METRO
Österreich im Rahmen des
Europäischen Forums Alpbach eine Veranstaltung. Mit der „Wiener
Mittwochsgesellschaft des Handels – Edition Alpbach“ schafft das
Unternehmen seit Jahren eine Plattform für den Austausch zu
Zukunftsfragen von Wirtschaft, Handel und Gastronomie. Im Mittelpunkt
der diesjährigen Veranstaltung am 2. September 2026 steht die Frage,
welche – auch gastronomischen – Konzepte Unternehmen brauchen, um
langfristig erfolgreich zu bleiben. Den Impuls dazu liefert
Zukunftsforscher Tristan Horx .

Horx beleuchtet die großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen
und technologischen Entwicklungen, die Gastronomie und Hotellerie in
den kommenden Jahren prägen werden: „Die Gastronomie ist der Ort der
Begegnung, den wir dringend wieder zurückerobern müssen. Vor allem
die jüngeren Generationen treffen sich immer weniger im echten Leben,
und leiden zunehmend an digitaler Einsamkeit. Das Lokal, das
Restaurant ist der Ort für generationsübergreifende Begegnungen. Um
den Gästen von morgen aber gerecht zu werden, sollte man sich ihre
veränderten Konsumwünsche ansehen“, so Tristan Horx. In Alpbach
spricht er darüber, welche Erwartungen an Gastronomie und Hotellerie
zukünftig gestellt werden und welche gesellschaftlichen Veränderungen
Betriebe bereits heute berücksichtigen sollten.

Die Diskussion ergänzt METRO mit Perspektiven aus Public Policy,
internationalem Großhandel und Vertrieb. Es diskutieren Ivonne Bollow
, Senior Vice President Corporate Communications, Public Policy &
Responsibility der METRO AG, Gero Dittrich , Geschäftsführer der
METRO Cash & Carry International Holding GmbH, sowie Marcus Kratzsch
, Head of Sales von METRO Österreich.

Ivonne Bollow: „Gastronomie ist für METRO weit mehr als ein
Wirtschaftszweig. Restaurants, Hotels und Cafés sind Orte der
Begegnung, des gesellschaftlichen Austauschs und des Miteinanders.
Gerade deshalb möchten wir in Alpbach darüber sprechen, welche
gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und nachhaltigen
Rahmenbedingungen die Branche braucht, um auch künftig ihre wichtige
Rolle erfüllen zu können. Der Dialog mit Vertreterinnen und
Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ist dafür
besonders wertvoll.“

Gero Dittrich : „Die Anforderungen an Gastronomie und Großhandel
verändern sich rasant. Umso wichtiger ist es, frühzeitig
unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und gemeinsam über
neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Konzepte und die Erwartungen
künftiger Generationen zu diskutieren. Mit der Wiener
Mittwochsgesellschaft des Handels möchten wir genau diesen Austausch
fördern und einen Beitrag zum Dialog über die Zukunft unserer Branche
leisten, denn die Zukunft entsteht dort, wo unterschiedliche
Erfahrungen und Sichtweisen zusammenkommen.“

Über die „Wiener Mittwochsgesellschaft des Handels – Edition
Alpbach“: Die „Wiener Mittwochsgesellschaft des Handels – Edition
Alpbach“ wird als exklusive Netzwerkveranstaltung mit ausgewählten
Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und
Gesellschaft durchgeführt. Dabei wird im persönlichen Rahmen eines
Tischgesprächs über – dem jeweiligen Jahresthema das Europäischen
Forum Alpbach angepasste – aktuelle Themen, Entwicklungen,
Herausforderungen und Chancen von Gastronomie und Handel diskutiert.

Interessierte aus dem Teilnehmerkreis des Europäischen Forums
Alpbach sind herzlich eingeladen, mit METRO Österreich in Kontakt zu
treten und sich über die Möglichkeit einer Teilnahme zu informieren.

METRO Cash & Carry betreibt in Österreich 16 Großmärkte sowie ein
Lieferdepot. Das Unternehmen beschäftigt rund 2.300
Vollzeitarbeitskräfte,davon rd. 130 Lehrlinge. Eine große Auswahl ist
für METRO ein wichtiger Aspekt, ca. 37.000 Artikel aus dem Food- und
Nonfood-Bereich sind gelistet, davon ca. 4.000 „Regionah“-Produkte.
Seit 2017 setzt das Unternehmen auf Elektromobilität in der
Zustellung und bei Dienstfahrzeugen. Sitz der Österreich-Zentrale und
der Geschäftsführung ist in Wien-Vösendorf, wo am 2. März 1971 nicht
nur der erste METRO Großmarkt Österreichs, sondern auch der erste
außerhalb von Deutschland eröffnet wurde. Das Unternehmen ist als
Leitbetrieb zertifiziert, da sich METRO zu nachhaltigem
Unternehmenserfolg, Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung
bekennt. „Nachhaltig Handeln“ ist einer der Unternehmensgrundsätze.
METRO ist gelistet in u.a. den Nachhaltigkeitsindices und -rankings
MSCI, Sustainalytics und CDP. Im Geschäftsjahr 2023/24
erwirtschaftete METRO Österreich einen Umsatz von 914 Mio. Euro.
https://www.metro.at

METRO ist ein international führender Lebensmittelgroßhändler,
der auf die Bedürfnisse von Hotels, Restaurants und Caterern (HoReCa)
sowie von unabhängigen Händlern (Trader) spezialisiert ist. Die
weltweit über 15 Millionen METRO Kunden profitieren vom einzigartigen
Multichannel-Mix des Groß-handelsunternehmens: Kunden können ihre
Ware sowohl in einem der großflächigen Märkte vor Ort als auch per
Belieferung (Food Service Distribution, FSD) beschaffen – alles
digital unterstützt und vernetzt. Parallel entsteht mit METRO MARKETS
ein internationaler Online-Marktplatz für die Bedürfnisse von
professionellen Kunden, der seit 2019 kontinuierlich wächst und
expandiert. „Nachhaltig Handeln“ ist einer der
Unternehmensgrundsätze, METRO ist gelistet in u.a. den
Nachhaltigkeitsindices und -rankings MSCI, Sustainalytics und CDP.
METRO ist in über 30 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als
84.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete METRO
einen Umsatz von 32,4 Mrd. Ꞓ. https://www.metroag.de/de

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