Wien (OTS) – – Eltern zahlen heuer rund zwölf Prozent mehr
Taschengeld als vor
drei Jahren
– Immer weniger Geld landet im Sparschwein – fast jedes zweite Kind
bekommt Taschengeld überwiesen
– Über 60 Prozent der Kinder ab zehn Jahren nutzen aktiv
Kartenzahlung
– Vier von fünf Kindern sparen einen Teil des Taschengeldes
Anlässlich des Weltspartags am 31. Oktober beschäftigen sich aktuell
viele Familien mit den Finanzen ihres Nachwuchses: Wie viel
Taschengeld ist in welchem Alter angemessen, wofür wird das Geld
ausgegeben und wie wird am sinnvollsten gespart? Eine aktuelle
Umfrage des Vergleichs- und Wechselportals durchblicker unter 1.300
Eltern zeigt, wie es die Österreicher:innen mit dem Taschengeld
halten. Insgesamt bekommen knapp 6 von 10 Kindern Taschengeld, wobei
es bei der Altersgruppe ab zehn Jahren bereits 84 Prozent sind*. Mit
rund 46 Euro Taschengeld pro Monat liegt der Betrag um rund fünf Euro
über jenem von 2023**. Kinder bis neun Jahren erhalten im Schnitt 27
Euro, 10-13-Jährige 38 Euro und Jugendliche ab 14 Jahren 75 Euro.
Zwtl.: Trend zu bargeldlosem Taschengeld steigt
„Bei fast jedem zweiten Kind wird zumindest ein Teil des
Taschengeldes überwiesen, vor drei Jahren war das erst bei etwas mehr
als einem Drittel der Fall“, erklärt Manuel Wukovits, durchblicker-
Experte für Bankprodukte. „Damit steigt auch die bargeldlose
Bezahlung mit Bankomat- oder Debitkarte kontinuierlich, die
mittlerweile für drei Viertel der Jugendlichen ab 14 Jahren zum
Alltag gehört. Auch die Zahlung via Handy oder Smartwatch wird in
dieser Altersgruppe bereits von 20 Prozent genutzt.“ Die Vorteile des
digitalen Taschengeldes dürften viele Eltern überzeugen, dazu zählen
etwa die Verfügbarkeit sowie der bessere Überblick über Zahlungen.
Bei jüngeren Kindern bleibt Bargeld aber die bevorzugte
Auszahlungsart: Drei Viertel der unter Zehnjährigen, die Taschengeld
bekommen, erhalten es in bar.
Zwtl.: 37 Prozent knüpfen Taschengeld an Bedingungen
Hilfe im Haushalt, Aufräumen des Zimmers, gute Schulnoten oder
die Einhaltung von Regeln sind für 37 Prozent der Befragten
Voraussetzung für die Auszahlung des Taschengelds. Verwendet wird das
Geld hauptsächlich für Spiele/Bücher, Verpflegung in der Schule und
Freizeitaktivitäten. 82 Prozent der befragten Eltern geben zudem an,
dass ein Teil des Taschengeldes gespart wird. Neben dem Sparschwein (
61 Prozent) zählen das Sparbuch (40 Prozent), das Taschengeld- und
Jugendkonto (34 Prozent) und der Bausparvertrag (17 Prozent) zu den
beliebtesten Sparformen.
Zwtl.: So wird das Taschengeld am besten verwaltet
„Klassische Schüler-, Jugend- oder Taschengeldkonten bieten
mehrere Vorteile,“ erklärt Wukovits. „In der Regel entfallen die
Kontoführungsgebühren, es gibt eine kostenlose Debitkarte und
Startgutscheine im Wert von bis zu 40 Euro. Aktuell haben wir in
unserem Rechner sechs Konten im Vergleich, vier davon ohne
Überziehungsrahmen. Bei den beiden anderen fallen 9,5 bzw. 10 Prozent
Überziehungszinsen an, hier ist also Vorsicht geboten.“ Einfach unter
https://durchblicker.at/girokonto den Kontotyp Schüler-/Jugendkonto
auswählen und Anbieter vergleichen.
*durchblicker Taschengeldstudie 2026, durchgeführt von Bilendi im
Zeitraum 24.08.–04.09.2026, repräsentative Befragung von n=1.322
Eltern mit Kindern unter 18 Jahren in Österreich
**vgl. durchblicker Taschengeldstudie 2023: Taschengeld ist
krisensicher aber jede:r Vierte spart bei finanzieller Vorsorge für
Kinder | durchblicker.at
Pressefotos Manuel Wukovits, Experte für Bankprodukte bei
durchblicker:
https://durchblicker.at/presse-service
© Julia Dragosits
Über durchblicker
durchblicker ist das größte unabhängige Online-Wechselportal
Österreichs. 29 Tarifvergleiche für Strom & Gas, Versicherungen,
Handy & Internet sowie Kredit, Girokonto und Sparzinsen schaffen
einen schnellen Marktüberblick. Konsument:innen können über
durchblicker Angebote individuell vergleichen und Verträge direkt
online abschließen. Durch den einfachen und schnellen Wechsel zu
einem günstigeren Anbieter lassen sich mehrere hundert Euro bei den
Fixkosten sparen. Dazu bietet durchblicker eine kostenlose
Expertenberatung und unterstützt, wenn es darum geht, die richtige
Entscheidung bei den Fixkosten zu treffen.
durchblicker ist Mitglied der Netrisk Gruppe, einem Verbund
europäischer Vergleichsportale, die mit starken Marken in Polen,
Österreich, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Litauen marktführend
ist. Aktuell beschäftigt der österreichische Marktführer unter den
Tarifvergleichsportalen mit Sitz in Wien mehr als 100
Mitarbeiter:innen. Partner von durchblicker sind Global 2000 und
klimaaktiv. Weitere Informationen unter www.durchblicker.at .
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at