Salzburg/Wals (OTS) – Viele Menschen achten derzeit besonders genau
auf ihre Ausgaben. Umso
wichtiger ist es, sich auf Preise verlassen zu können. Mit „dm
immergünstig“ setzt dm drogerie markt auf dauerhaft stabile Preise
statt auf kurzfristige Rabattaktionen. Mit Erfolg: Während die
Inflation in Österreich im ersten Halbjahr 2026 bei 2,95 Prozent lag,
wurde der dm Warenkorb im selben Zeitraum sogar um 0,22 Prozent
günstiger.
Wer regelmäßig einkauft, kennt die Situation: Heute gekauft,
morgen in Aktion. Für Konsumentinnen und Konsumenten wird es dadurch
oft schwieriger einzuschätzen, wann der richtige Zeitpunkt für einen
Einkauf ist. dm drogerie markt verfolgt bewusst einen anderen Weg und
setzt seit Jahren auf langfristig stabile Preise statt auf
kurzfristige Rabattmechanismen.
Zwtl.: Das Konzept „dm immergünstig“: Verlässlichkeit statt
Aktionschaos
Die rund 20.500 Produkte im österreichischen dm Sortiment wurden
seit durchschnittlich 23,3 Monaten nicht preiserhöht. Das schafft
Verlässlichkeit bei Produkten des täglichen Bedarfs und erleichtert
die Budgetplanung im Alltag. Kunden können darauf vertrauen, dass sie
viele Produkte zu dauerhaft günstigen Preisen erhalten, ohne auf
Sonderaktionen warten oder Preise vergleichen zu müssen. Die
Preisgarantie gilt jeweils für mindestens vier Monate und sorgt
dafür, dass Kunden bei ihrem Einkauf auf Stabilität statt auf laufend
wechselnde Preisaktionen treffen.
„Viele Menschen haben im Alltag schon genug Dinge, um die sie
sich kümmern müssen. Beim Einkauf sollte zumindest eines einfach
sein: die Gewissheit, einen fairen Preis zu bezahlen, der Zeit und
Geld spart. Genau dafür steht dm immergünstig“, erklärt Thomas Köck,
Geschäftsführer dm Österreich.
Zwtl.: Ein vielfältiges Sortiment mit Preisgarantie: dm Preise gegen
den Trend zuletzt gesunken
Wie stark sich diese Strategie auswirkt, zeigt ein Blick auf die
Preisentwicklung: Während die Inflation im ersten Halbjahr 2026 in
Österreich bei 2,95 Prozent lag, ist es dm gelungen, im dm internen
Warenkorb sogar preiswerter zu werden. Konkret lagen die Preise des
internen dm Warenkorbs um 0,22 Prozent unter dem Niveau des
Vergleichszeitraums des Vorjahres. Mit „dm immergünstig“ umfasst
diese Preisgarantie eine breite Produktpalette – von Drogerie- und
Kosmetikartikeln über Lebensmittel bis hin zu Haushaltsprodukten.
Damit deckt dm mit dem Dauerpreisversprechen die Produkte des
täglichen Bedarfs ab, die in vielen Haushalten regelmäßig benötigt
werden. Die genaue Produktauswahl im dm Sortiment wird laufend an die
Bedürfnisse der Kunden angepasst, sodass immer die meistgekauften und
wichtigsten Artikel mit stabilen Niedrigpreisen verfügbar sind.
Zwtl.: Wie dm die Preise senken kann – ohne Kompromisse
Die dm Dauerpreisgarantie funktioniert nur durch ein
Zusammenspiel mehrerer Faktoren: Effiziente Lieferketten und
intelligente Logistik reduzieren unnötige Kosten. Direkte
Partnerschaften mit Herstellern ermöglichen bessere
Einkaufskonditionen. Gleichzeitig bedeutet die Stabilität der dm
immergünstig-Preise auch Konstanz und damit Planungssicherheit für
Hersteller – sie können zuverlässiger produzieren und kalkulieren.
„Verlässliche Preise entstehen nicht von selbst. Dahinter steckt
die tägliche Arbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Gleichzeitig ermöglichen uns die Treue unserer Kunden sowie wachsende
Absatzmengen zusätzliche Effizienzgewinne. Davon profitieren am Ende
wieder die Menschen, die bei dm einkaufen“, sagt Thomas Köck.
Zwtl.: Verlässlichkeit gewinnt an Bedeutung
In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gewinnen Orientierung
und Vorhersehbarkeit für viele Menschen an Bedeutung.
Wissenschaftliche Untersuchungen* zeigen, dass Menschen in Phasen
wirtschaftlicher Unsicherheit ein stärkeres Bedürfnis nach Kontrolle
und Verlässlichkeit entwickeln können. Dauerhaft stabile Preise
können deshalb dazu beitragen, Entscheidungen im Alltag einfacher zu
machen und die persönliche Budgetplanung zu erleichtern.
*Quellen:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12175740/
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2944661/
https://economics.mit.edu/sites/default/files/2022-09/poverty-
depression-anxiety-science.pdf
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