Wien (OTS) – “Die Wiederherstellung der Natur funktioniert nur
praxisorientiert,
in regionaler Abstimmung und im gemeinsamen Verbund mit den
Betroffenen”, hält ÖVP-Umweltsprecherin Carina Reiter fest.
Österreich hat dabei in der Vergangenheit bereits viel erreicht, vor
allem durch das Setzen von Anreizen anstelle von Bevormundung.
Reiter: “Vernunft und Sachverstand stehen im Vordergrund. Davon
zeugen auch die jahrzehntelange erfolgreiche Arbeit in unseren
Gemeinden, der heimischen Land- und Forstwirtschaft sowie die
Investitionen in die Wasserwirtschaft.” Projekte wurden und werden
dabei gemeinsam mit den Betroffenen umgesetzt. “Gerade unsere
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wissen, was vor Ort konkret
machbar und sinnvoll ist. Auf diesen erfolgreichen österreichischen
Weg können wir stolz sein und diesen wollen wir auch in Zukunft
fortsetzen”, betont die ÖVP-Mandatarin.
Zur EU-Wiederherstellungsverordnung sagt Reiter: “Hier handelt es
sich um geltendes EU-Recht, Österreich erfüllt seine Verpflichtungen
und hat den Planentwurf rechtskonform übermittelt. Gleichzeitig ist
klar: Wiederherstellung braucht auch eine entsprechende Finanzierung.
Die EU ist daher gefordert, eine langfristige und ausreichende
Finanzierung zur Erreichung der Wiederherstellungsziele
sicherzustellen und bewährte österreichische Instrumente abzusichern.
Insbesondere müssen die Mittel für die Gemeinsame Agrarpolitik und
erfolgreiche Maßnahmen wie das Agrarumweltprogramm ÖPUL (
Österreichisches Programm zur Förderung einer umweltgerechten,
extensiven und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft)
langfristig gesichert und mit entsprechenden Mitteln ausgestattet
werden”, so die ÖVP-Umweltsprecherin.
Abschließend unterstreicht Reiter: “Die Volkspartei steht für
einen Weg, der von einem ausgewogenen Gleichgewicht zwischen den
ökologischen Zielen sowie den Interessen unserer Gemeinden und
unserer Land- und Forstwirtschaft geprägt ist. Diesen Weg wollen und
werden wir erfolgreich im Interesse Österreichs fortsetzen.” (Schluss
)