Wien (OTS) – Der Großteil der Finanzberatung in Österreich läuft über
Provisionen.
Wer berät, verdient am Abschluss – nicht zwingend am besten Ergebnis
für Konsument:innen. Ein vollständiger Vergleich würde oft Produkte
mit wenig oder keiner Provision nach vorne bringen. „Das ist kein
Vorwurf an Berater:innen, sondern eine Folge des Geschäftsmodells“ ,
sagt fynup-Co-Founder Wolfgang Staudinger.
Technisch ist das längst möglich: fynup hat dafür eine Datenbank
mit über 50.000 Kombinationen aus Veranlagung (Fonds bzw. ETFs) und
Produkthülle (Depot bzw. Polizze) aufgebaut und ist damit das einzige
Vergleichsportal für Geldanlage in Österreich, das alle Kosten und
Steuern über die volle Laufzeit einrechnet und die Auswirkungen
grafisch verständlich darstellt.
Wie ein solcher Vergleich konkret aussieht, zeigt dieser Artikel
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