Beim Bau eines neuen Hauses oder beim Umbau fällt viel Abfall an. Dazu gehören Glas, Fliesen, Teppiche, Tapeten, Bauschutt, Holz, Sperrmüll und Schrott. Diese verschiedenen Baustoffe trennen Hausbauer und entsorgen sie sachgemäß bei der örtlichen Mülldeponie oder dem Schrottplatz. Als Schrott gelten metallische Abfälle, wie Stahlträger, Blech, Kupferrohre und Regenrinnen. Beim Wertstoffhof verdienen Hausbesitzer bares Geld durch den Verkauf ihrer alten Metalle.

Welche Bauabfälle entsorgen Bauherren als Schrott?

Als Schrott recyceln Abfallverarbeitungsfirmen:

  • Eisenschrott,
  • Kupfer,
  • Kabelreste,
  • Stahlschrott,
  • Aluminium,
  • Blei,
  • Messing,
  • V2A (CrNi-Stahl),
  • V4A (CrNiMo-Stahl) und
  • Verbundmaterialien.

Schrott unterteilt die städtische Abfallentsorgung in Altmetallschrott, Stahlschrott sowie Elektroschrott. Die örtlichen Deponien oder Schrottplätze stellen dafür Container zur Verfügung oder holen den Abfall bei Bedarf ab.

Schrottart auswählen bei schrott2cash und Geld verdienen

Bauherren, die auf ihrem Grundstück viel Schrott sammeln, verdienen mit ihren Altlasten zusätzliches Geld für den Hausbau. Dafür verkaufen sie die Metalle online bei schrott2cash. Das geht ganz einfach: Schrottart auswählen, Gewicht eingeben und einen Garantiepreis für die Abnahme des Schrotts erhalten. Es bestehen verschiedene Möglichkeiten für die Übergabe der Altlasten. Entweder bringt der Kunde sie selbst zum ausgewählten Rohstoffhandel, versendet sie per Post oder mit der Spedition.

Stahlschrott beim Rohstoffhandel zu guten Preisen verkaufen

Stahlschrott oder FE-Schrott gehört zu den Metallsorten, die am häufigsten beim Hausbau anfallen. Er ist vollständig recycelbar. 60 Prozent davon landen als Recyclingschrott wieder im Handel. Im Hausbau fällt vor allem Altstahlschrott an, zu dem VA-Stahl-Schrott und Nirostaprodukte gehören. V2A sowie V4A sind die häufigsten Sorten. Sie befinden sich an Waschbecken, Spülbecken, Zäunen, Treppen- und Balkongeländern.

Kernschrott fällt bei Abrissarbeiten an. Dazu zählen Moniereisen und Stahlträger. Vor dem Einschmelzen entfernt eine Schrottschere die übrigen Betonreste, damit das Gemisch rein bleibt. Bei vielen Hausbauten bleiben Moniereisen übrig. Sie bringen viel Geld beim Verkauf an den Rohstoffhändler.

Misch-, Scheren und Brennerschrott auf Baustellen

Mischschrott sind Metalle, die sich mit mehreren Stoffen verbinden. Für diese erzielen Verkäufer geringe Preise beim Schrottplatz. Das Recyceln gestaltet sich schwierig durch das aufwendige Sortieren und Zerkleinern. Zum Scherenschrott gehören alte Heizanlagen, Öltanks und oben erwähnte Moniereisen. Die Bezeichnung für diese Schrottart stammt von den zum Zerkleinern verwendeten Hydraulikscheren. Sie zerlegen die Produkte in ihre Bestandteile. Im Anschluss schreddert das Gerät die Teile und Magnete trennen die eisenhaltigen Substanzen von den Nichtmetallen. Zum Stahlschrott Sorte 3 oder Brennerschrott gehören Bauteile, die dicker sind als sechs Millimeter und größer als 150 cm x 50 cm x 50 cm. Der Fachmann zerkleinert die Teile im Brenner und schmelzt sie im Ofen ein. Sortenreinheit ist wichtig, damit Fremdstoffe beim Verbrennen keine giftigen Emissionen verursachen.

Zinn, Blei, Kupfer und Co gehören zum Altmetallschrott

Zum Altmetallschrott gehören Produkte, die mindestens ein Nicht-Eisen-Metall enthalten. Darunter zählen Blei, Messing, Aluminium, Zink, Kupfer und Zinn. Sie benötigen wenig Energie beim Recycling. 60 Prozent der Stoffe landen wieder im Handel. Für die unterschiedlichen Metalle nutzt der Schrottverwerter verschiedene Verfahren. Bauherren, die diesen Schrott sammeln, erzielen einen guten Preis bei der Deponie. Kupfer und Zinn bringen den größten Erlös. Alte Rohre bestehen oft aus Kupfer. Geschirr, Lötzinn und Elektroplatten enthalten das teuer gehandelte Zinn. Blei befindet sich in Rohren oder in Dachkonstruktionen, Rotguss in Maschinenbauteilen oder Armaturen. Aus Aluminium bestehen viele Drähte, Kühler in Maschinen und Kühlschränken, in Blechen sowie in Profilen für den Trockenbau. Regenrinnen bestehen aus Zink.

Elektroschrott bringt gutes Geld beim Schrotthändler

Zur „weißen Ware“ gehören Haushaltgroßgeräte und andere strom- oder batteriebetriebene Geräte. Da sie Schadstoffe und Schwermetalle beinhalten, verarbeiten Mitarbeiter beim Schrottplatz diese Produkte gesondert. Sie bezahlen große Summen für Elektroschrott, da sich darin Metalle wie Gold, Silber und Seltene Erden befinden. China ist bislang das einzige Land, das die Nachfrage an Letzteren bedient.

Mit dem Verkauf von Schrott Geld verdienen

Vor allem beim Umbau eines alten Hauses finden Bauherren viel Schrott. Rohstoffhändler zahlen je nach Art des Metalls hohe Summen für den Ankauf der Altlasten. Elektronikschrott, Hartmetalle und Zinn verkaufen Kunden zum höchsten Kilopreis. Schrott2cash bietet Bauherren einen einfachen Weg, den übrig gebliebenen Schrott loszuwerden und gleichzeitig damit zu verdienen.