Das intelligente Heim bietet Komfort und Sicherheit durch die Vernetzung mit dem Internet. Die Systeme anzuwenden, spart neben Zeit Energiekosten. Vor allem die Steuerung von Heizsystemen im Haus bringt Nutzern bares Geld ein. Einer Umfrage von Statista aus dem Jahr 2016 zufolge, nutzten 3,3 Prozent der Befragten Smart-Home-Anwendungen zur Steuerung der Heizung. Mit zehn Prozent verbucht das Fernsehen die meisten Anhänger der neuen Vernetzung. [Quelle: Statista: Nutzung von Smart-Home-Anwendungen in Österreich im Jahr 2016 (2017), URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/454466/umfrage/nutzung-von-smart-home-anwendungen-in-oesterreich/ (letzter Aufruf: 27.10.2017)]

Smart Home – was ist das eigentlich?

Ein Smart Home ist ein vernetzter Haushalt. Alle Geräte, ob aus dem Multimedia- oder Haushaltsbereich, interagieren miteinander. Der Nutzer steuert sie zentral per Fernbedienung. Mit dem System vereinfachen Nutzer verschiedene Alltagsvorgänge. Sie passen Einstellungen für Lautsprecher, Licht, Klimaanlage oder Heizung per Smartphone oder Computer nach Bedarf an. Zudem erfreuen sich Anwender mittlerweile an der Steuerung per Handzeichen oder Sprachbefehl.
Das System der Hausautomation besteht seit den 1970ern. Damals noch kabelgebunden, steuern und überwachen Hausbesitzer es heute mit WLAN oder Bluetooth. Mit diesen bidirektionalen Funkstandards senden und empfangen Multimedia- und Haushaltsgeräte Informationen. Dadurch kommunizieren sie untereinander und mit dem Nutzer. Mit dem Tablet oder Smartphone steuern sie die gesamte Elektronik des Hauses einschließlich der Heizung.

Die Einsatzfelder des Smart Home

Das Smart Home funktioniert wie eine intelligente SEO Agentur. In fast jedem Bereich mit Kopplung an das WLAN oder Bluetooth, besteht die Option auf eine smarte Verbindung. Das Smart Home gestaltet den Alltag des Users komfortabler. Es übernimmt zahlreiche Überwachungs- und Steuertätigkeiten. Gleichsam spart das System Strom- und Heizkosten, wodurch Anwender die Umwelt schonen und weniger Geld für diese Dinge ausgeben.

Die intelligente Heizungssteuerung

Optimales Heizen bereitet den Anwendern aufgrund schwankender Temperaturen in den Jahreszeiten Schwierigkeiten. Ebenso wünschen sich Nutzer ihre perfekte Wohlfühltemperatur, ohne Energie zu verschwenden. Die Lösung sind smarte Heizkörper- und Wandthermostate. Diese stehen für die üblichen Heizkörpervarianten bereit. Das Nachrüsten ist kinderleicht. Die Bedienelemente steuert der User via Computer, Smartphone oder Tablet von unterwegs.
Verschiedene Hersteller entwickelten dafür intelligente Systeme. tado nutzt die Geofencing-Technologie. Mit deren Hilfe schaltet das Smart Home den Thermostat ab, wenn der Nutzer nicht zu Hause ist. Nähert er sich dem Haus, heizt das System auf energiesparende Weise auf. Konkurrent Netatmo entwickelte Heizkörperthermostate, die das Heizverhalten der Anwender analysieren. Durch Selbstlernen passt das Gerät die Temperatur zu einem bestimmten Zeitpunkt an. Bei Bedarf ändern Bewohner die Einstellungen via App oder manuell.
Bei beiden Systemen versprechen Hersteller eine Energiekostenersparnis von mindestens 30 Prozent. Durch die weitere Verbreitung der neuen Sprachassistenten Alexa von Amazon und Siri von Apple setzen Hersteller auf die Kompatibilität ihrer Thermostate mit Amazon Echo und dem Apple HomeKit. Die Thermostate von Netatmo und tado agieren durch Sprachbefehle. Elgato Eve Thermo bietet ebenfalls solche Heizkörperregler an. Mit einem einfachen Befehl steuern Anwender in Zukunft die Heizung im gesamten Haus. Für die reibungslose Funktion der Geräte wechseln Besitzer alle zwei Jahre die Batterien in den Thermostaten.

Intelligent Heizen im Smart Home

Das smarte Zuhause bietet Anwendern zahlreiche komfortable Funktionen. Das System überwacht das Haus, vertreibt Einbrecher, steuert die Multimedia- und Haushaltsgeräte und das Heizsystem. Durch die intelligenten Heizungsthermostate bedienen User die Heizung per Fernbedienung, App oder Sprachsteuerung. Viele Systeme besitzen eine Selbstlernfunktion, die sie dazu befähigt, eigenständig die Temperatur nach den Bedürfnissen des Bewohners anzupassen.