Amstetten (OTS) – – Verkaufsmengen: 40.576 Stück sind um +7.243
(+21,7 %) mehr als
2024, aber noch um -6.243 unter dem Zehnjahresschnitt. Alle
Bundesländer legen bei den Verkaufs-zahlen zu, Wien steigert um +24,7
%.
– Gesamtwert: 11,91 Mrd. Euro sind um +25,1 % mehr als 2024. Alle
Bundesländer steigern die Umsätze, am stärksten Wien mit +0,97 Mrd.
Euro auf 4,19 Mrd. Euro. Tirol, Oberösterreich und Niederösterreich,
Steiermark und Salzburg liegen zwischen 1,45 und 1,03 Mrd. Euro. Die
höchste Dynamik zeigt Vorarlberg (+36,4 %).
– Wohnungspreise : Sie steigen moderat um +3,1 % auf 266.583 Euro,
das sind um +8.056 Euro mehr als 2024. Bundesländer: Preislich vorne
liegen Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Wien. Den höchsten Anstieg
meldet Niederösterreich. Günstiger wurde es in Kärnten und im
Burgenland.
– Teuerste Landeshauptstädte : Bregenz führt, Innsbruck überholt
wieder Salzburg.
– Teuerste Bezirke: Die Wiener Bezirke Innere Stadt vor Wieden,
Döbling, Leopoldstadt. Kitzbühel rutscht auf Rang fünf zurück, dann
folgen sechs weitere Wiener Bezirke vor Feldkirch in Vorarlberg.
– Wohnungspreisentwicklung im Fünfjahresvergleich sinkt von +22,0 %
auf +20,7 %.
– Der Anteil der Bauträgerprojekte am Gesamtwohnungsverkauf sinkt von
39 % (2021) auf 26 % (2025).
Den Gesamttext der Original-Presseaussendung samt Zahlen, Tabellen
und Grafiken finden Sie unter:
www.remax.at/de/presse/presseaussendungen , honorarfreie Pressefotos
unter: www.remax.at/presse/downloads-und-bilder
Nachdem der Wohnungsmarkt von 50.472 (2022) auf 33.333 Einheiten
2024 eingebrochen ist, geht es seit 2025 wieder bergauf. 2025 wurden
40.576 Wohnungen für neue Eigentümer verbüchert. Das sind aber immer
noch um -6.243 weniger als der Zehnjahresschnitt.
„Der Wohnungsmarkt hat sich 2025 in den meisten Regionen
erfreulich entwickelt. Das Angebot war gut, die Nachfrage stärker als
in den Jahren davor und die Preise haben nur leicht angezogen“ ,
erläutert Bernhard Reikersdorfer, MBA, Managing Director von RE/MAX
Austria . „Der positive Trend setzte sich auch in den ersten Monaten
des Jahres 2026 fort. Aktuell sehen wir zwei Herausforderungen auf
uns zukommen: Der Nahostkonflikt und damit zusammenhängend die
steigende Inflation und Entwicklung der Zinsen sowie die Auswirkungen
der zu geringen Neubautätigkeit der vergangenen drei Jahre. Dies kann
zu einer Angebotsverknappung und in weiterer Folge zu spürbar
steigenden Preisen führen.“
Zwtl.: Bundesländermengen: Wien legt mehr zu als Kärnten verkauft
Sechs Bundesländer legen um ein Fünftel oder mehr zu. Mit +29,6 %
und +27,8 % führen prozentuell Vorarlberg und Steiermark. In
absoluten Zahlen führt erwartungsgemäß Wien mit einem Zuwachs um +
2.362 Wohnungskäufen vor der Steiermark (+1.425) und vor
Oberösterreich (+880). Insgesamt ergibt das für Wien 11.915 Kaufakte,
6.553 für die Steiermark, 5.077 für Oberösterreich und 4.563 für Gelb
-Blau unter der Enns. Tirol kommt auf 4.132, Salzburg auf 3.178 und
Vorarlberg auf 2.281 Transaktionen. Bleiben noch 2.244 für Kärnten
und 633 für das Burgenland.
Zwtl.: Aktuell ist noch ein guter Zeitpunkt für einen Kauf
„Noch ist ein guter Zeitpunkt für einen Kauf: Das niedrigere
Zinsniveau spricht dafür und auch das Angebot ist noch gut. Doch mit
dem erwartbaren Angebotsrückgang in den nächsten Monaten im
Neubaubereich werden in weiterer Folge auch die Preise für
Eigentumswohnungen spürbar anziehen. Auch die Befreiung von der
Grundbuch- und Pfandrechtseintragungsgebühr für Hauptwohnsitz-Käufe
bis 500.000 Euro endet mit 30. Juni 2026. Wer Eigentum erwerben
möchte, sollte also nicht länger zögern“ , rät Reikersdorfer.
Zwtl.: Wohnungspreise wachsen langsamer als die Inflation
Während die Inflation (VPI 2025) um +3,6 % gestiegen ist, haben
die Wohnungspreise nur um +3,1 % angezogen, nämlich von 258.527 Euro
(2024) um +8.056 Euro auf 266.583 Euro.
Zwtl.: Bezirkspreise: Wien und Kitzbühel und dann lange nichts
Das Wohnungspreis-Ranking ist ein Wiener Derby mit wenigen
Gästen: Platz eins bis vier geht an Innere Stadt, Wieden, Döbling und
Leopoldstadt, dann kommt Kitzbühel. Weiter geht’s mit Währing,
Alsergrund, Hietzing, Neubau, Josefstadt, Landstraße und dann erst
kommt am Ende des ersten Dutzends im Westen Feldkirch.
Zwtl.: Zuverlässigkeit der Berechnungen aufgrund der einzigarten
Datenbasis
Die Berechnungen des RE/MAX-ImmoSpiegels basieren auf der
Kaufvertragssammlung von IMMOunited. Diese wiederum besteht aus allen
(!) 2025 tatsächlich in ganz Österreich verkauften und verbücherten
Wohnungen. „Seit 2009 arbeiten wir nur mit der Gesamtheit aller
tatsächlich verkauften Wohnungen und nicht mit irgendwelchen
Stichproben und Teilmengen. Wir verwenden auch nur die tatsächlichen
Verbücherungspreise und keine Angebotspreise von Online-Plattformen,
von denen niemand weiß, zu welchen tatsächlichen Preisen die
Wohnungen – wenn überhaupt – verkauft wurden“ , stellt Mag. Anton E.
Nenning, Head of Communication & Research von RE/MAX Austria klar.
„Wir erheben Transaktionsdaten aus dem österreichischen Grundbuch
und ergänzen diese z. B. um historisch erfasste Nutzwertgutachten,
Flächenwidmungs- und Gebäudeinformationen aus dem
Grundstücksverzeichnis sowie Daten aus Immobilieninseraten. So
entstehen vollständige Transaktionsdatensätze, die für einen
transparenten Immobilienmarkt sorgen und für unsere
Partnerunternehmen eine wertvolle Entscheidungsgrundlage darstellen“
, sagt Mag. Roland Schmid, Gründer und Eigentümer der IMMOunited
GmbH.
Zwtl.: Rund +3 % Preissteigerung in allen Preissegmenten
Während 2024 die Wohnungspreise je nach Segment unterschiedlich
angezogen haben, wurde 2025 im Wesentlichen über alle Preisebenen nur
die Inflation abgebildet. Der Zuwachs im unteren Preisviertel beträgt
+3,2 %. In der Mitte, beim Median, liegt der Preisanstieg bei +3,2 %
und oben beim teuersten Viertel bei +2,9 %.
Zwtl.: Wohnungsgrößen konstant
Die gehandelten Wohnungsgrößen liegen in Vorarlberg um +2,6 %
über dem Zehnjahresschnitt, in Oberösterreich um -1,5 % und in
Salzburg um -2,0 % darunter. In allen anderen Bundesländern liegen
sie auf dem Zehnjahresschnitt oder maximal um +0,9 % darüber,
bundesweit sogar exakt auf dem Zehnjahresmittel von 67,8 m².
Zwtl.: Quadratmeterpreise: Salzburg überholt Vorarlberg
Seit 2022 sind die Wiener Quadratmeterpreise im Durchschnitt die
höchsten in Österreich. 5.512 Euro sind 2025 in Wien um +6,5 % mehr
als 2024. Salzburg folgt mit 5.040 Euro (+0,5 %) und Vorarlberg mit
5.018 Euro (+3,3 %). Am unteren Ende finden sich die Steiermark mit
2.925 Euro/m² (+4,7 %) und das Burgenland mit 2.348 Euro/m².
Zwtl.: Erstbezug beinahe nur mehr ein Viertel
29.954 gehandelte Bestandswohnungen standen 2025 10.622 Neubauten
und Generalsanierungen vom Bauträger gegenüber. Damit ist der Anteil
der neuwertigen Wohnungen weiter gesunken: Von 39,0 % (2021) auf
26,2 %. „Dem Kurvenverlauf nach zu schließen, sollte die Talsohle
damit erreicht sein. Wenn man die Insolvenzmeldungen in der
Baubranche laufend verfolgt, kommen allerdings wieder Zweifel auf“ ,
so Nenning.
Zwtl.: Erstbezug kostet immer mehr
Der Aufschlag für Erstbezug auf Quadratmeterbasis hat sich im
Lauf der Jahre verändert, von +31,9 % (2021) auf +48,8 % 2025. Nimmt
man als Basis die ganze Wohnung, ändert sich wenig: +48,5 %.
Zwtl.: WIEN
Zwtl.: Ein Viertel mehr Wohnungen verbüchert
Im Jahr 2024 lag die Anzahl der Wohnungsverkäufe in Wien erstmals
seit 11 Jahren unter 10.000. 2025 ist diese Marke mit 11.915
Vertragsabschlüssen wieder deutlich überschritten, ein Anstieg von
+24,7 %.
Zwtl.: Wiens dritthöchster Umsatz: wieder über 4 Mrd. Euro
Die Mengensteigerung macht sich auch beim Umsatz bemerkbar: 4,19
Mrd. Euro Transaktionswert für Wiener Wohnungen 2025 sind um +966
Mio. Euro mehr 2024 und der dritthöchste seit dem Beginn der RE/MAX-
Analyse 2009.
Zwtl.: Preise sind gestiegen
316.157 Euro für eine durchschnittliche Wohnung in Wien ist der
viertteuerste Preis im Bundesländervergleich, um +22,6 % über dem
Zehnjahresdurchschnitt und um +3,9 % mehr als 2024.
Zwtl.: Unteres und oberes Preisviertel
Das billigere Viertel aller Wohnungen wechselte 2025 in Wien um
weniger als 195.141 Euro die Eigentümer, das oberen Preissegment
begann 2025 bei 419.000 Euro.
Zwtl.: Höchster Anstieg bei den Quadratmeterpreisen
Nach einem Anstieg von 2009 bis 2022 und einem einmaligen
Rückgang 2023 blieben die Quadratmeterpreise 2024 zunächst stabil.
Das hat sich 2025 mit einem Anstieg von +6,5 % auf 5.512 Euro je
Quadratmeter wieder geändert. Im Bundesländervergleich ist das der
Höchstwert. Der Abstand zum zweitteuersten Bundesland Salzburg
beträgt -472 Euro/m².
WIENER BEZIRKE IM DETAIL: Bezirksmengen samt Veränderungen,
Wohnungs- und Quadratmeterpreise samt Veränderungen, und die
Entwicklungen des unteren und des oberen Preisviertels in den
günstigsten und teuersten Bezirken finden Sie unter
www.remax.at/de/presse/presseaussendungen
Zwtl.: STEIERMARK
Zwtl.: Zweithöchster Mengen- und Umsatzzuwachs
6.553 Eigentumswohnungen wurden 2025 in der Steiermark insgesamt
verbüchert. Das ist bundesweit Rang zwei und um +1.425 mehr als 2024
aber immer noch um -7,7 % unter dem Zehnjahresdurchschnitt. Der
Transaktionswert steigert sich von 2024 auf 2025 um +313 Mio. Euro
auf 1,30 Mrd. Euro, den dritthöchsten steirischen Umsatzwert bisher.
Zwtl.: Wohnungspreise waren noch nie so hoch
2025 bezahlten steirische Eigentumswohnungskäufer typischerweise
184.438 Euro. Der Preisanstieg von +3,7 % liegt nahe dem nationalen
Durchschnitt (+3,1 %) und beschert ein neues steirisches Allzeithoch.
Auch der Preis pro Quadratmeter ist um +4,7 % angestiegen und war mit
2.925 Euro noch nie so hoch.
STEIERMARKS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung:
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Zwtl.: OBERÖSTERREICH
Zwtl.: Ein Fünftel mehr Verkäufe, ein Viertel mehr Umsatz
2025 wurden in Oberösterreich 5.077 Eigentumswohnungskaufverträge
abgeschlossen, ein Anstieg von +21,0 %. Oberösterreich bleibt der
drittgrößte Wohnungsmarkt in Österreich. Rang drei gibt es auch für
den Transaktionswert, der um +24,9 % auf 1,3 Mrd. Euro angestiegen
ist und damit um +9,1 % über dem Zehnjahresdurchschnitt liegt.
Zwtl.: Preisrekord
Der durchschnittliche Wohnungspreis in Oberösterreich lag 2025
bei 237.248 Euro, also um +2,3 % über dem Vorjahr. Dieser eher
moderate Auftrieb reicht jedoch für ein neues Preishoch, das bisher
im Jahr 2022 zu finden war. National gesehen liegt Oberösterreich im
goldenen Mittelfeld – vier Bundesländer sind teurer, vier günstiger.
OBERÖSTERREICHS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung:
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Zwtl.: NIEDERÖSTERREICH
Wohnungsverkäufe: Insgesamt wurden 4.563 neue Wohnungseigentümer
in das Grundbuch im Jahr 2025 eingetragen, das bedeutet erneut Rang
vier unter den Bundesländern und +22,4 %.
Zwtl.: Wohnungsverkäufe: Aufwärtstrend im Wiener Umland hält an
Die sechs Bezirke rund um Wien – Mödling, Baden, Bruck/Leitha,
Tulln, Korneuburg plus Gänserndorf – sorgen 2025 in Summe für 2.516
Wohnungsverkäufe und 55,1% der Landesmenge.
Zwtl.: Umsatz wieder über einer Milliarde Euro
Mit den Wohnungsverkäufen nähert sich Niederösterreich 2025 auch
wieder alten Umsatzhöhen: Bundesweit Rang sechs mit 1,03 Mrd. Euro (+
28,4 %).
Zwtl.: Wohnungspreise: moderater Anstieg, aber bundesweit am
stärksten
2025 stellten die RE/MAX-Experten ein neues NÖ-Allzeithoch fest:
211.785 Euro sind um +5,5 % mehr als 2024 und um +2,8 % mehr
gegenüber dem Spitzenpreis aus 2022. National ist es die stärkste
positive Preisdynamik.
NIEDERÖSTERREICHS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung:
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Zwtl.: TIROL
Zwtl.: Verkaufsmenge und Umsatz: Erholung
Mit 4.132 Vertragsabschlüssen liegt Tirol bundesweit auf Rang
fünf, um +11,9 % über 2024, aber auch um -18,8 % unter dem
Zehnjahresschnitt. Bei der Umsatzentwicklung kommt Tirol 2025 mit +
12,5 % auf 1,45 Mrd. Euro, die zweithöchste Kaufsumme hinter Wien.
Zum Zehnjahresdurchschnitt fehlen noch -2,9 %.
Zwtl.: Typischer Wohnungspreis und Quadratmeterpreis: neue Rekorde
2025 hebt sich der Preis um +3,9 % auf 325.539 Euro an – ein
neuer Preisrekord. Bei den Quadratmeterpreisen ist Tirol mit 4.869
Euro/m² „nur“ das viertteuerste Bundesland, der Anstieg um +7,7 % ist
bundesweit aber der höchste.
TIROLS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung:
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Zwtl.: SALZBURG
Zwtl.: Über +19 % mehr Wohnungsverkäufe und …
3.178 Wohnungsverkäufe im Bundesland Salzburg sind 2025 um +19,4
% mehr als 2024. Doch noch um -16,2 % unter dem
Zehnjahresdurchschnitt.
Zwtl.: … fast +19 % mehr Umsatz
2025 hieven +18,7 % den Umsatz wieder jenseits der Euro-
Milliarde, genauer gesagt auf 1,10 Mrd. Euro. Es ist der fünfthöchste
Wohnungshandelswert Österreichs und um +4,4 % über dem Salzburger
Zehnjahresdurchschnitt.
Zwtl.: Wohnungspreise: teuer, aber recht stabil
Salzburger Wohnungskäufer zahlten 2025 typischerweise 318.657
Euro, also um +1,6 % mehr als im Vorjahr. Das ist der niedrigste
Preisanstieg unter den Bundesländern, gleichzeitig der höchste
Salzburger Wohnungspreis seit Beginn des RE/MAX-ImmoSpiegels im Jahr
2009. Beim typischen Quadratmeterpreis hält Salzburg Rang zwei hinter
Wien, bleibt aber mit 5.040 Euro/m² (+0,5 %) preisstabil.
SALZBURGS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung:
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Zwtl.: VORARLBERG
Zwtl.: Erholung bei der Verkaufsmenge
Seit 2022 brachen in Vorarlberg laufend Mengen weg. Doch 2025
folgt mit dem bundesweit stärksten prozentualen Plus die Trendwende:
2.281 Grundbucheinträge sind um +29,6 % mehr als 2024 und um +7,9
Prozentpunkte über dem Österreich-Durchschnitt. Im Mengenranking
bedeutet dies Rang sieben vor Kärnten und hinter Salzburg.
Zwtl.: +228 Mio. Euro mehr Umsatz
Die Euro-Milliarde gab es bisher nur 2021 und 2022, seitdem wurde
der Umsatz kontinuierlich weniger. Auch 2025 ist Vorarlberg mit 852
Mio. Euro noch ein gutes Stück von der Umsatzmilliarde entfernt, doch
gegenüber 2024 (624 Mio. Euro), ist dies ein Boom von +36,4 %. Im
bundesweiten Umsatzranking bleibt das Ländle auf Rang sieben.
Zwtl.: Teuerung beim Wohnungspreis
Der typische Wohnungspreis geht mit +4,9 % auf 355.189 Euro, die
Spitzenposition beim Wohnungspreis und der dritthöchste Preis in
Vorarlberg seit 2009, dem Beginn der RE/MAX-Analyse.
VORARLBERGS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung:
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Zwtl.: KÄRNTEN
Zwtl.: Grundbucheinträge: Positive Trendumkehr und
überdurchschnittlicher Umsatz
2.244 Verbücherungen im Jahr 2025: Nach -17,6 % im Jahr 2024 ist
dies eine Rückkehr mit +11,8 %. Zur Orientierung: Im
Zehnjahresdurchschnitt kommt Kärnten auf 2.711 Verkäufe. Beim Umsatz
zeigt sich ein ähnliches Bild: 579 Mio. Euro sind ein Anstieg von +
10,9 % und Rang acht im Umsatzranking, gleichzeitig aber der
viertbeste Umsatzwert bisher.
Zwtl.: Leichter Preisrückgang
2024 erzielte Kärnten beim durchschnittlichen
Eigentumswohnungspreis ein neues Allzeithoch. 2025 senkte sich der
Preis minimal um -1,4 % auf 230.423 Euro. Auch der Quadratmeterpreis
ging um -3,4 % auf 3.784 Euro nach unten.
KÄRNTENS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung:
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Zwtl.: BURGENLAND
Zwtl.: Leichte Zuwächse bei Mengen und Umsatz
Wie gewohnt findet sich das Burgenland auch 2025 auf Rang neun
beim bundesweiten Verkaufsmengen-Ranking. Mit 633 Transaktionen zeigt
das Burgenland die geringste Mengendynamik, liegt mit +4,3 % aber
dennoch ebenfalls im Plus. Auch der Umsatz geht national am
geringsten nach oben, nämlich um +1,1 % auf 98 Mio. Euro, jedoch:
Hier liegt das Burgenland um gute +20,9 % über dem Bundesland-
Durchschnitt der letzten zehn Jahre und stellt den dritthöchsten
Umsatzwert nach 2021 und 2022 dar.
Zwtl.: Stärkste Preissenkung
2024 erhöhte sich der typische Wohnungspreis im Burgenland
bundesweit am meisten (+20,5 %). 2025 aber reduzierte er sich auf
144.377 Euro – das sind zwar „nur“ -2,0 % weniger, aber neben Kärnten
der einzige Preisrückgang in Österreich.
BURGENLANDS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung:
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