Open Science

Wien (OTS) – Milliarden werden von den Universitäten, der Akademie in
Österreich
gefordert. Aber: Sind die Organisationsformen nach Traditionen des
19. Jahrhunderts noch zeitgemäß? Es gibt alternative Formen, die
freilich durch ein Monopol trickreich ausgegrenzt werden. Vom INST
werden alternative Vorschläge schon seit einem Vierteljahrhundert
vorgebracht. Beispiel: INST: Kulturwissenschaft – transdisziplinär,
transnational, online . (In Wien gefördert: Traditionen des 19.
Jahrhunderts .) Alternativ zum Beispiel die Entscheidungsfindung im
Rahmen der EU zum Quantum Act , die auch für die INST Weltkonferenz
berücksichtigt werden . Völlig neu die Organisationsform der INST
Weltkonferenz 2026 . Einbeziehung von Zehntausenden: Sammlungen und
Auswertungen bereits in einem Prolog . Der Auftakt ein Schwerpunkt
zum Umgang mit Sprachen . Weitere Schwerpunkte im Kontext regionaler
und globaler (sprachlicher) Vorstellungsbildung: Weltprojekt der
Berge , Weltprojekt Jura Soyfer . Auswertung jahrzehntelanger
Erfahrungen, Vorschläge zu einer Neuorganisation im Kontext des EU
Programms Open Science : Open Science, Open Access .