Wien (OTS) – Bundesschatz, das Geldanlageprodukt der Republik
Österreich, gewinnt
weiter an Zuspruch. Das investierte Volumen beträgt bereits rund 14
Mrd. Euro, wobei Privatpersonen mit fast 10 Mrd. Euro und über
210.000 Konten den größten Teil beisteuern. Damit setzen immer mehr
Menschen bei der Geldanlage auf Bundesschatz und stärken so auch die
Investorenbasis der Republik Österreich.

Die Zinsen für Staatsanleihen stiegen weltweit zuletzt deutlich
an. Weil Bundesschatz diese Marktbewegungen weitergibt, können viele
Menschen direkt und ohne Kursrisiko von den besseren Konditionen
profitieren. Die Bundesschatz-Zinsen für Privatpersonen betragen
derzeit zwischen 2,45% p.a. für die flexible, einmonatige Laufzeit
und 3,5% p.a. für die zehnjährige Laufzeit. Weiterhin besonders
beliebt sind die zwei grünen Bundesschatz-Laufzeiten. Sie machen fast
ein Drittel des privaten Volumens aus.

Für gute Nachrichten sorgt auch der Bundesschatz für öffentliche
Einheiten: Veranlagen Länder, Gemeinden, Sozialversicherungsträger
und Unternehmen des Bundes ihre liquiden Mittel bei Bundesschatz,
reduziert das die Maastricht-Schulden der jeweiligen Einheit und
somit auch die Maastricht-Schuldenquote Österreichs. Das wirkt sich
wiederum positiv auf die Bewertung Österreichs durch Ratingagenturen
und damit auf die Finanzierungskosten aus. Schon jetzt wird die
Schuldenquote – also das Verhältnis der Staatsschulden zum BIP –
durch die Einlagen der öffentlichen Einheiten um knapp einen
Prozentpunkt verringert.

Bundesschatz ideal für den Gewinnfreibetrag 2026

Schnell sein müssen Unternehmerinnen und Unternehmer sowie
Selbstständige, die heuer ihren investitionsbedingten
Gewinnfreibetrag mit einer Veranlagung in Bundesschatz geltend machen
wollen. Der Gewinnfreibetrag für Wertpapierinvestitionen wird für die
Veranlagungsjahre 2027-2029 ausgesetzt, Investitionen bis Ende des
Jahres 2026 wirken sich jedoch noch steuermindernd aus. Die grüne,
vierjährige Bundesschatz-Laufzeit erfüllt alle gesetzlichen
Anforderungen und eignet sich ideal für die Veranlagung von
Unternehmensgewinnen. Die Verzinsung ist mit 3,1 % p.a aktuell
besonders attraktiv.

Finanzminister Markus Marterbauer : „ Ich bin selbst ein
zufriedener Bundesschatz-Sparer und freue mich, dass diese sichere
und risikoarme Geldanlage so beliebt ist. Erfreulich ist auch die
hohe Nachfrage nach dem grünen Bundesschatz.“

Markus Stix , Sprecher der Geschäftsführung der
Bundesfinanzierungsagentur, ergänzt : „Die Beliebtheit von
Bundesschatz spiegelt das große Vertrauen der Menschen in die
Republik Österreich wider. Eine Investition in Bundesschatz ist ein
starkes Bekenntnis zur Republik Österreich und reduziert die
Abhängigkeit Österreichs von internationalen Investorengruppen. Danke
an alle bisherigen Kundinnen und Kunden für das Vertrauen.“

Wer weitere Informationen rund um das moderne Geldanlageprodukt
des Bundes sucht, kann Bundesschatz heuer auch auf der GEWINN-Messe
am 22. und 23. Oktober 2026 im Messezentrum Wien besuchen. Neben
einem „Star der Stunde“ Interview mit Markus Stix am Freitag, 23.
Oktober, um 15:30 Uhr auf der GEWINN-Bühne ist Bundesschatz auch mit
einem Stand (Nummer 38) vor Ort vertreten. Der Eintritt zur Messe ist
nach Registrierung kostenlos.

Über Bundesschatz

Bundesschatz ist das Geldanlageprodukt der Republik Österreich
und richtet sich an Privatpersonen und öffentliche Einheiten. Dazu
zählen Einheiten des Bundes, Länder, Gemeinden und
Sozialversicherungsträger. Bundesschätze sind fixverzinste
Wertpapiere, die direkt bei der Republik Österreich erworben werden
können. Sie sind in verschiedenen Laufzeiten von einem Monat bis zu
zehn Jahren und bereits ab 100 Euro verfügbar. Bundesschatz eignet
sich für alle Bedürfnisse einer sicheren Geldanlage und ist
insbesondere für kostenbewusste Privatanlegerinnen und Privatanleger
interessant, da seitens der Republik Österreich keinerlei Spesen oder
Gebühren verrechnet werden. Für alle, die ihr Geld besonders
nachhaltig veranlagen möchten, werden auch Bundesschatz-Laufzeiten im
grünen Format angeboten. Der Erwerb von Bundesschätzen erfolgt über
die Webseite www.bundesschatz.at oder in analoger Form.