Marchetti: „FPÖ hat sich in ihrer Arbeitsmoral offenbar Anleihe bei Roberto Blancos Lied ‚Samba sí, Arbeit no’ genommen“

Wien (OTS) – „Die FPÖ hat sich in ihrer Arbeitsmoral offenbar Anleihe
bei Roberto
Blancos Lied ‚Samba sí, Arbeit no’ genommen. Denn ein treffenderes
Bild für die freiheitliche Oppositionsbilanz als der Titel dieses
Blanco-Liedes kann man sich nicht wünschen. Dass die FPÖ also genau
ihn heute zu ihren Jahrestagsfestivitäten gebucht hat, entbehrt nicht
einer gewissen Komik. Denn anstatt konstruktiv zu gestalten, macht es
sich die Kickl-FPÖ lieber auf der Oppositionsbank gemütlich – frei
nach dem Prinzip ‚Samba sí, Arbeit no’. Würde es die FPÖ ernst mit
ihren vielen Ankündigungen meinen, würde sie nicht nur dem Titel,
sondern auch dem Rest des Liedes Beachtung schenken: Denn im
Gegensatz zur FPÖ feiern die Menschen, von denen das Lied handelt,
erst nach getaner Arbeit. Die FPÖ feiert stattdessen nach getaner
Arbeitsverweigerung“, betont der Generalsekretär der Volkspartei,
Nico Marchetti.

„Herbert Kickl hat mit seiner Weigerung, Verantwortung für dieses
Land zu übernehmen, gezeigt, dass er wesentlich lieber über
politische Arbeit redet, als sie tatsächlich in
Regierungsverantwortung zu verrichten. Taten sprechen aber
bekanntlich mehr als Worte – und die Taten von Herbert Kickl zeigen
eindeutig, dass er es nicht nur nicht kann, sondern es noch dazu gar
nicht will. Es bringt wenig, Veränderung zu fordern, wenn man nicht
willens ist, die Arbeit zu leisten, die dafür notwendig ist“, so
Marchetti weiter, der abschließend festhält: „Im Gegensatz zu Herbert
Kickl und der FPÖ haben Bundeskanzler Christian Stocker und die
Volkspartei Verantwortung übernommen und arbeiten jeden Tag daran,
unser Land voranzubringen und positive Veränderungen zu erwirken.
Denn im Gegensatz zur FPÖ haben wir verstanden, dass es nicht
zielführend ist, auf der Oppositionsbank Platz zu nehmen, nur weil
dort weniger Arbeit auf einen wartet.“