Wien (OTS) – Der österreichweite Hitzeaktionstag am 9. Juni 2026
macht auf die
steigenden Belastungen durch Hitze aufmerksam. IBG ist Partnerin des
Aktionstags und unterstützt Unternehmen dabei, wirksame
Hitzeschutzmaßnahmen umzusetzen.
– Hitze belastet Gesundheit und Leistungsfähigkeit
Steigende Temperaturen führen zu gesundheitlichen Risiken,
Konzentrationsproblemen und höherer Unfallgefahr – besonders an
Arbeitsplätzen im Freien oder in schlecht gekühlten Innenräumen.
– Hitzeschutz braucht klare Maßnahmen
Wirksam sind unter anderem angepasste Arbeitszeiten, ausreichende
Trinkmöglichkeiten, Pausenregelungen und Sensibilisierung von
Führungskräften und Teams.
– Unternehmen stehen zunehmend in der Verantwortung
Der Klimawandel verändert Arbeitsbedingungen nachhaltig. Betriebe
sind gefordert, Hitzeschutz in ihre Gesundheits- und
Präventionsstrategien zu integrieren.
Hohe Temperaturen am Arbeitsplatz werden zunehmend zur
Herausforderung für Unternehmen und Beschäftigte. Der österreichweite
Hitzeaktionstag am 9. Juni 2026 steht daher unter dem Motto „Coole
Lösungen am Arbeitsplatz“ und rückt die gesundheitlichen Auswirkungen
von Hitze im Arbeitsalltag in den Mittelpunkt. IBG beteiligt sich als
Partnerin des Hitzeaktionstags und unterstützt Unternehmen mit
fachlicher Expertise.
Hitze ist längst nicht mehr nur ein Thema einzelner Sommertage.
Steigende Temperaturen führen zu zunehmenden Belastungen und
betreffen immer mehr Arbeitsbereiche. Besonders gefährdet sind
Beschäftigte im Freien, in Produktionsbetrieben, im mobilen
Außendienst oder in schlecht gekühlten Büroumgebungen. Müdigkeit,
Kreislaufprobleme, Erschöpfung und sinkende Konzentration können
nicht nur die Gesundheit beeinträchtigen, sondern auch das
Unfallrisiko erhöhen.
Zwtl.: Hitzeschutz braucht konkrete Maßnahmen
Steigende Temperaturen stellen Unternehmen zunehmend vor die
Aufgabe, Arbeitsbedingungen entsprechend anzupassen. Hitzeschutz ist
daher ein wichtiger Bestandteil moderner betrieblicher
Gesundheitsförderung. Im Fokus stehen praktikable und langfristige
Lösungen, die sich wirksam in den Arbeitsalltag integrieren lassen.
Dazu zählen unter anderem:
– Anpassung von Arbeitszeiten und Pausenregelungen
– ausreichende Trinkmöglichkeiten
– Kühl- und Rückzugsräume
– Sensibilisierung von Führungskräften und Teams
– Evaluierung hitzebedingter Gesundheitsrisiken
IBG unterstützt Unternehmen beim Umgang mit Hitzebelastung am
Arbeitsplatz durch arbeitsmedizinische Beratung, Sensibilisierung und
praxisnahe Präventionsansätze.
Zwtl.: Klimawandel verändert die Arbeitswelt
Mit zunehmenden Hitzeperioden gewinnt das Thema auch
arbeitsschutzrechtlich und organisatorisch an Bedeutung. Der
Nationale Hitzeschutzplan Österreich sowie aktuelle Empfehlungen aus
Arbeitsmedizin und Prävention schaffen hierfür wichtige Grundlagen.
Frühzeitige Maßnahmen gegen Hitzebelastung am Arbeitsplatz tragen
dazu bei, die Gesundheit der Mitarbeiter:innen zu schützen sowie
Leistungsfähigkeit und Sicherheit im Betrieb zu stärken.
Der Hitzeaktionstag 2026 bringt Unternehmen, Institutionen und
Organisationen zusammen, um Bewusstsein zu schaffen und konkrete
Lösungen sichtbar zu machen. Alle Partner:innen und weitere
Informationen finden sich unter www.hitzeaktionstag.at .
IBG Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement GmbH, gegründet
1995, ist mit über 200 Mitarbeiter:innen, davon 80
Arbeitsmediziner:innen, Österreichs größte Unternehmensberatung im
Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. IBG ist in ganz
Österreich vertreten.





