Wien (OTS) – „Herbert Kickl hat heute wieder gezeigt, wovon er und
seine Partei
leben: von Angst, von Wut und davon, Menschen gegeneinander
auszuspielen“, sagt Klubobfrau und Bundessprecherin der Grünen
Leonore Gewessler nach seiner Rede beim Neujahrstreffen der FPÖ.
„Kickl und der FPÖ geht es am besten, wenn es den Menschen in
Österreich schlecht geht.“
Kickl macht mit Hetze und Spaltung Politik, hat aber keine
Antworten auf die echten Probleme der Menschen. „Davon wird keine
Miete bezahlt, kein Einkauf billiger und kein Arbeitsplatz sicherer.
Die Menschen in Österreich haben sich mehr verdient als Wutreden ohne
Plan. Egal, ob er über Migration, Europa oder Klima spricht: Am Ende
kommen immer die gleichen hetzerischen und einfachen Parolen“, so
Gewessler.
„Kickl spricht ständig von faulen Kompromissen und klaren
Verhältnissen. Wir wissen wir an wem er sich orientiert: an seinen
Vorbildern Orbán und Trump, die mit der Demokratie nix am Hut haben.
Er hat sichtlich kein Interesse daran, dieses Land und die Menschen,
die hier leben wieder nach vorne zu bringen“, sagt Gewessler.
Abschließend stellt Gewessler klar: „Wenn die FPÖ ihre Sache
durchziehen kann, wird es düster für die Menschen im Land, dann
gehört das Miteinander wie wir es kennen und schätzen der
Vergangenheit an. Es liegt an uns allen uns gegen das Durchziehen zu
stellen – Österreich ist keine Kickl-Autokratie, auch wenn die Blauen
davon träumen“.




