FW-Langthaler: EU bläht Verwaltungsapparat weiter auf – Unternehmen zahlen die Rechnung!

Wien (OTS) – Die Europäische Union beweist einmal mehr, wie weit sie
sich von der
wirtschaftlichen Realität entfernt hat. Während Betriebe in ganz
Europa unter Kostendruck, schwacher Nachfrage, hohen Energiepreisen
und wachsender Unsicherheit leiden, plant Brüssel den Ausbau seines
eigenen Apparats um rund 2.500 zusätzliche Stellen. Das ist ein
fatales Signal an jene Unternehmer, die täglich rechnen, sparen und
um Arbeitsplätze kämpfen müssen.

Statt den EU-Verwaltungsapparat zu verschlanken,
Doppelgleisigkeiten abzubauen und Bürokratie zurückzufahren, setzt
Brüssel auf noch mehr Verwaltung, noch mehr Regulierung und noch mehr
Eingriffe in unternehmerische Freiheit. Der Green Deal, überzogene
Berichtspflichten, das Lieferkettengesetz und das Verbrenner-Aus
haben den Wirtschaftsstandort Europa bereits massiv geschwächt.
Investitionen wandern ab, Produktionskosten steigen, und die
Wettbewerbsfähigkeit gerät weiter unter Druck.

Während andere Wirtschaftsregionen auf Wachstum, Innovation und
Entlastung setzen, stranguliert sich Europa selbst mit einem immer
dichteren Netz aus Vorschriften, Verboten und Verwaltungskosten. Die
EU darf nicht länger zum Standortnachteil für die eigenen Betriebe
werden.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen klaren
Kurswechsel: weniger Bürokratie, weniger Zentralismus, weniger Gold
Plating und mehr wirtschaftliche Vernunft. Europa braucht keinen
größeren Verwaltungsapparat, sondern schlankere Strukturen,
schnellere Verfahren und mehr Freiheit für Unternehmer.

Reinhard Langthaler, Generalsekretär der Freiheitlichen
Wirtschaft, abschließend: „Während unsere Unternehmen sparen,
rationalisieren und um ihre Zukunft kämpfen, wächst in Brüssel der
abgehobener Beamtenapparat weiter. Diese Politik ist
verantwortungslos und gefährdet den Wirtschaftsstandort Europa
massiv. Wir brauchen keine neuen EU-Posten, sondern eine echte
Entlastungsoffensive für Betriebe. In Österreich wäre bereits ein
kleiner Javier Milei nötig, um Staatsfilz, Doppelgleisigkeiten und
Bürokratie endlich zu verschlanken. Auf EU-Ebene braucht es
angesichts dieses Apparats wohl schon einen doppelten Milei.“