Wien (OTS) – „Nach der Mitgliederversammlung Mitte November des
vergangenen Jahres
ist auch die heutige sogenannte Mandatsträgerkonferenz der NEOS der
nächste Beweis für die vollständige Entkernung dieser Partei.
Matthias Strolz ist einst mit dem vollmundigen Versprechen
angetreten, dieses verkrustete politische System aufzubrechen. Meinl-
Reisinger, Wiederkehr, Schellhorn und Co sind jedoch mit Sicherheit
kein ‚Reformmotor‘, sondern ein ‚Belastungskoloss‘ und ein treibender
Bestandteil genau jenes Systems, das der Parteigründer einst
bekämpfen wollte. Sie sind nichts anderes als der pinke Fußabstreifer
für ÖVP und SPÖ. Und heute steht an der Spitze dieser Partei eine
Frau, die zur obersten Kriegstreiberin der Republik und zur
Totengräberin der österreichischen Neutralität geworden ist“,
erklärte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.
„Seit nunmehr fast einem Jahr fungieren die NEOS als nützliche
Gehilfen von ÖVP und SPÖ. Sie liefern lediglich die vermeintlich
‚liberale‘ Fassade für eine Politik, die sich zunehmend gegen die
Interessen der eigenen Bevölkerung richtet. Damit tragen sie die
volle Mitverantwortung für den Verlust von Wohlstand, Sicherheit und
Neutralität in unserem Land“, so Schnedlitz.
„Ob CO2-Steuer, energiepolitische Bevormundung der Menschen, die
wirtschaftlich selbstschädigende Sanktionspolitik gegen Russland, die
Österreich in eine historische Teuerungswelle geführt hat, oder die
bedingungslose Zustimmung zum anhaltenden Asylchaos – die pinke
Fraktion hat jede einzelne Belastungspolitik dieser Regierung
mitgetragen und damit auch voll mitzuverantworten. Die NEOS sind der
teuerste Steigbügelhalter, den das politische System bisher in
Österreich gesehen hat. Sie sind aber nicht der Reformmotor dieser
Regierung, sondern der rostig-pinke Anker, der Österreich immer
weiter nach unten zieht“, betonte Schnedlitz.




