Wien (OTS) – Das anhaltende Führungschaos der SPÖ und der gestern
präsentierte
Übergangskompromiss stießen heute bei FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Michael Schnedlitz auf deutliche Kritik. Dass die Sozialisten ihre
eigene Handlungsfähigkeit von Unwägbarkeiten und parteiinternen
Eitelkeiten abhängig machen, sei für Schnedlitz ein unhaltbarer
Zustand für eine Koalitionspartei, der die gesamte Bundesregierung
infiziere.
„Was sich in diesem roten Marxisten-Stadl abspielt, ist ein
unwürdiges Schauspiel auf dem Rücken der österreichischen
Steuerzahler. Die SPÖ missbraucht unsere Republik als Rehaklinik für
gescheiterte linke Träumer und Sesselkleber. Ein Andreas Babler, der
sich wie ein Hausbesetzer an seine Posten klammert, und ein Chaos,
das seit gestern nur noch um einen Parteitag größer ist – diese
Truppe ist nicht einmal in der Lage, einen Kleingartenverein zu
führen, geschweige denn unser Österreich!“, kritisierte Schnedlitz.
Während die heimische Wirtschaft leide und die illegale
Masseneinwanderung das Sozialsystem sprenge, sei die SPÖ
ausschließlich mit ihrer eigenen Selbstzerfleischung beschäftigt. In
dieser Verfassung sei die SPÖ als Regierungspartner absolut
untragbar.
„ÖVP-Kanzler Stocker darf diesem Kasperltheater nicht länger
tatenlos zuschauen, nur weil ihm sein eigener Kanzlersessel offenbar
wichtiger ist als das Wohl unserer Heimat. Wer diese rote Chaos-
Truppe weiter in der Regierung hält, macht sich mitschuldig an der
Vernichtung unseres Wohlstands und unserer Sicherheit. Die ÖVP ist
als Kanzlerpartei hauptverantwortlich und zieht ganz Österreich mit
in den Abgrund. Die Volkspartei muss diesem Wahnsinn sofort ein Ende
bereiten und den Stecker ziehen!“, forderte der FPÖ-Generalsekretär.
Für Schnedlitz gebe es nur einen einzigen Ausweg aus dieser
blockierten Situation. „Die Österreicher haben genug von diesem
Postengeschacher und diesen ständigen Koalitionsstreitereien. Diese
Regierung ist ein Totalschaden. Es braucht jetzt den rot-weiß-roten
Befreiungsschlag durch rasche Neuwahlen und einen freiheitlichen
Volkskanzler, der endlich wieder für die eigene Bevölkerung
arbeitet!“, so Schnedlitz abschließend.