Bezirk Melk (OTS) – „Es ist legitim und vielmehr sogar absolut
notwendig, unsere Heimat
und Kultur wertzuschätzen und Kritik an der völlig verfehlten
Migrationspolitik zu üben“, stellte FPÖ Melk Bezirksparteiobmann
LAbg. Richard Punz im Rahmen der Lesung „Ab nach Hause“ am
Freitagabend beim Schnitzelwirt in Hürm (Bezirk Melk) klar.
„Es muss endlich Schluss sein mit einer Politik, die sich viel zu
oft an woken Moralisten, Eliten und NGO-Flüchtlingslobbyisten und
viel zu wenig an der eigenen Bevölkerung orientiert hat. Und das
zeigt Gerald Grosz in seinem neuesten, großartigen Werk wunderbar auf
und drückt den Finger auf die Wunde der Einheitspartei“, so Richard
Punz und übergab das Wort vor knapp 150 interessierten Besuchern an
Bestsellerautor Gerald Grosz.
„Wir schwitzen gerne für Euch“, meinte Starautor Gerald Grosz
augenzwinkernd bei über 30 Grad zu seinen Anhängern. „Die
Scheinkonservativen haben uns über viele, viele Jahre nur betrogen
und belogen. Was wurde nicht alles propagiert: Es kommen Frauen und
Kinder – Lüge! Es kommen Fachkräfte – Lug und Trug, abgesehen von den
Messerfachkräften. Die Flüchtlinge werden unser Sozialsystem stützen
– genau das Gegenteil ist der Fall, sie plündern unsere Sozialtöpfe.
Und nur die FPÖ hat vor den dramatischen Folgen der
Masseneinwanderung gewarnt: Islamisierung, importierte Gewalt und
Kriminalität und eine massive Belastung unseres Systems“, so Gerald
Grosz, der sich einen Seitenhieb nicht verkneifen wollte: „Und genau
diese Scheinkonservativen verschließen immer noch die Augen vor der
Realität, wollen die Wahrheit einfach nicht hören, ja vielmehr sogar
verbieten, wie man am Beispiel der Stadtbibliothek Melk wunderbar
gesehen hat. Zuerst verbannt man meine Bücher, als nächstes werden
sie verbrannt?“
Die jährlichen Kosten für die Asylmaschinerie seien enorm, rund
50 Milliarden Euro in Deutschland, rund 5 Milliarden Euro in
Österreich. „Aber bei den Pensionisten, die unser Land aufgebaut
haben und bei den Leistungsträgern setzt diese Versager-Regierung den
Sparstift an“, so Grosz und erläuterte den vom Establishment heftig
kritisierten Begriff Remigration: „Da geht es doch nicht um
integrierte und verdiente Migranten, die ihren Beitrag leisten. Es
geht nur um jene, die vom Sozialsystem leben, kriminell sind, all die
Gefährder, die null Beitrag leisten. Somit ist Remigration ein Gebot
der Vernunft“, so Grosz, der mit Passagen und Episoden aus seinem
Werk „Ab nach Hause“ die Besucher in den Bann zog. „Nur mit einem
Volkskanzler der FPÖ ist die Festung Österreich möglich. Und diese
Festung dient dann nur dem Interesse und Schutz der Familie
Österreich.“





