FPÖ – Litzke: „ÖH mit ideologischem Fleisch-Verbot statt Einsatz für Studenten!“

Wien (OTS) – FPÖ-Studentensprecher NAbg. Manuel Litzke übte heute
scharfe Kritik
an dem kürzlich von der Bundesvertretung der Österreichischen
Hochschülerschaft (ÖH) beschlossenen Antrag, künftig kein Fleisch
mehr bei ÖH-Veranstaltungen anzubieten. Anstatt sich um die wichtigen
Anliegen der Studenten zu kümmern, bevorzuge es die ÖH, ihren
Mitstudenten ideologische Ideen aufzuzwingen. „Mit dieser
Entscheidung hat sich die ÖH einmal mehr als ideologisch gesteuerte
Lobby-Organisation entpuppt, die den Willen der breiten
Studentenschaft ignoriert“, so der FPÖ-Studentensprecher. „Studenten
sollen selbst entscheiden dürfen, was sie essen – und nicht von einer
politischen Minderheit bevormundet werden, die ihre Weltanschauung
zur verbindlichen Regel erheben will.“

„Ein Verbot von Fleisch bei Veranstaltungen ist weder sachlich
begründet noch entspricht es dem Anspruch, alle Studenten
gleichermaßen zu vertreten. Diese Entscheidung der ÖH ist ein Angriff
auf die Wahlfreiheit, diskriminierend und trifft nicht die
Bedürfnisse der großen Mehrheit.“

Abschließend forderte der freiheitliche Studentensprecher eine
sofortige Zurücknahme dieses ideologischen Essensverbots und echte
Wahlfreiheit für alle Studenten. Gleichzeitig müsse sich die ÖH
endlich wieder mit den tatsächlichen Problemen der Studenten
befassen, statt ideologische Nebenkriegsschauplätze zu eröffnen – von
explodierenden Wohnkosten über Teuerung bis hin zu immer schlechteren
Studienbedingungen gebe es mehr als genug zu tun.