FPÖ – Kickl bei CPAC: „Demokratischer Orkan wird Brüsseler Bürokraten aus Ämtern fegen!“

Wien/Budapest (OTS) – In seiner heutigen Rede im Rahmen der
CPAC-Konferenz in Budapest
beschwor FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl
einen „patriotischen Wind des Wandels“ für Europa. Ungarn und
Ministerpräsident Viktor Orbán seien für unzählige Menschen ein
„Leuchtfeuer der Souveränität, Sicherheit, des Mutes und der
Tapferkeit“, das signalisiere, den Kampf für die eigene Heimat nicht
aufzugeben. „Viktor Orbán tut, was die Bevölkerung von ihm erwartet,
nicht, was die Globalisten von ihm wollen. Er schützt die Grenzen,
stärkt die Familien, bewahrt die Identität und setzt sich für den
Frieden ein. Er lässt sich von niemandem etwas vorschreiben“, so
Kickl.

Gleichzeitig warnte der FPÖ-Chef vor einer Politik, die Europa
von innen heraus zerstöre und den Menschen alles nehmen wolle, was
ihnen Sicherheit und Orientierung biete. „Massenmigration nach Europa
ist kein Naturgesetz. Sie ist die Umsetzung eines Zerstörungsplans,
und unsere Aufgabe ist es, diesen Plan zu vereiteln und so
sicherzustellen, dass sich der Wille des Volkes durchsetzt“, erklärte
Kickl. Ein Land habe eine Seele, die durch eine gemeinsame
Geschichte, Kultur und Werte bestimmt wird. Werde dieses Fundament
zerstört, bleibe statt einer lebendigen Nation nur eine „tote Zone
der öffentlichen Verwaltung“ zurück.

Der Vorwand der Humanität sei für Kickl eine Lüge, um diese
zerstörerische Entwicklung zu verschleiern: „Wenn Millionen von
Menschen Tausende von Kilometern auf gefährlichen Straßen zurücklegen
müssen, wo Schleuser Millionen verdienen und die sozialen Netzwerke
so überlastet sind, dass sie sich nicht mehr um ihre eigenen Bürger
kümmern können, wenn sich Kriminalität grenzenlos ausbreitet und wir
Parallelgesellschaften fördern und finanzieren und gegen unsere
eigenen Werte ankämpfen müssen – dann ist das keine humanitäre
Haltung.“

Die Bürger würden diese Fehlentwicklung tagtäglich spüren und
erleben, wie sich ihr Leben zum Schlechteren verändere, während ihre
Sorgen von der politischen Elite ignoriert oder gar verhöhnt würden.
Diese Entfremdung zwischen der globalistischen Elite und der
Bevölkerung sei der Grund für den wachsenden Widerstand und das
Erstarken patriotischer Parteien in ganz Europa. „Unsere Gegner
wissen genau, dass sich die politischen Verhältnisse geändert haben,
und deshalb setzen sie alles daran, uns Patrioten aufzuhalten. Doch
sie haben ein gewaltiges Problem: Sie haben die emotionale Bindung zu
den Menschen verloren“, zeigte sich Kickl überzeugt.

Abschließend formulierte der FPÖ-Bundesparteiobmann eine klare
Vision für die Zukunft: „Der patriotische Wind des Wandels entwickelt
sich zu einem gewaltigen Umbruch, und dieser kommt nicht aus den
Parteizentralen, sondern aus den Herzen und Köpfen der Menschen in
Europa. Und wie ein demokratischer Sturm, ein demokratischer Orkan,
wird er die Bürokraten aus ihren Ämtern fegen, und das Europa der
Patrioten wird siegen!“