FPÖ – Kaniak ad Schumann: „Ist es so schwer, unsere Kinder vor Lachgasmissbrauch zu schützen?“

Wien (OTS) – Als „Zeugnis des politischen Totalversagens und der
Handlungsunfähigkeit“ bezeichnete heute der freiheitliche
Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen
Gesundheitsausschusses, NAbg. Mag. Gerhard Kaniak, die tatenlose
Haltung von SPÖ-Gesundheitsministerin Schumann angesichts des noch
immer ausstehenden Verbots von Lachgas als Partydroge. Dass diese
gefährliche Substanz nach wie vor an öffentlichen Automaten frei
verkäuflich sei, stelle eine gesundheitliche Gefährdung für unsere
Jugend dar.

„Es ist ein beispielloser Skandal, dass unter den Augen einer SPÖ
-Gesundheitsministerin hochgefährliche Rauschmittel wie Zuckerln in
Automaten für jedermann zugänglich gemacht werden. Das ist die
direkte Folge einer linken Politik der Verharmlosung, die bewusst in
Kauf nimmt, dass die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen
nachhaltig zerstört wird. Hier wird der Jugendschutz der Ideologie
geopfert“, kritisierte Kaniak. Diese Entwicklung sei eine tickende
Zeitbombe für das Gesundheitssystem und ein Armutszeugnis für die
gesamte Verliererkoalition.

Während diese schwarz-rot-pinke Regierung die Bürger mit einer
Flut an Verboten und Vorschriften drangsaliere, beweise sie beim
Schutz unserer Kinder eine erschreckende Ignoranz. „Als Pharmazeut
warne ich eindringlich: Die gesundheitlichen Langzeitfolgen von
Lachgasmissbrauch sind verheerend und reichen von schweren
Nervenschäden bis hin zu Lähmungserscheinungen. Es ist mir
unbegreiflich, wie eine Gesundheitsministerin hier so lange tatenlos
zusehen kann“, so Kaniak, der bereits 2024 vor dem Missbrauch von
Lachgas gewarnt hatte.

„Diese Regierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS hat jeglichen moralischen
Kompass verloren. Sie reguliert die anständigen Bürger bis ins
kleinste Detail, aber kapituliert vor der Drogenlobby und lässt
unsere Jugend im Stich. Diese grobe Fahrlässigkeit ist nicht länger
hinnehmbar! Wir Freiheitliche fordern ein sofortiges, ausnahmsloses
Verbot des Verkaufs von Lachgas in Automaten und eine kontrollierte
Abgabe von Gaspatronen für Haushaltszwecke ab 18 Jahren, analog zu
hochprozentigen Alkoholprodukten, um den Missbrauch durch Jugendliche
als Partydroge zu unterbinden. Ministerin Schumann muss endlich aus
ihrer ideologischen Blase aufwachen und handeln, bevor noch mehr
Schaden angerichtet wird!“

„Die Sicherheit und die Gesundheit der österreichischen
Bevölkerung müssen oberste Priorität haben. Es kann nicht sein, dass
die Zukunft unserer Kinder dem Totalversagen einer handlungsunfähigen
Regierung zum Opfer fällt. Für uns Freiheitliche ist klar: Österreich
zuerst – und das bedeutet auch null Toleranz bei der Gefährdung
unserer Jugend!“, so Kaniak abschließend.