Wien (OTS) – Als „unverantwortlich und brandgefährlich“ bezeichnete
heute FPÖ-
Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann die Forderung von EU-
Migrationskommissar Brunner, die Binnengrenzkontrollen abzuschaffen.
„Herr Brunner lebt offenbar in einer Brüsseler Parallelwelt,
abgeschottet von den Sorgen der Bürger. Während unsere Polizei
täglich mit den Folgen der unkontrollierten Massen- und
Messerzuwanderung kämpft und die Bevölkerung unter der importierten
Kriminalität leidet, träumt er von offenen Grenzen. Das ist ein
Verrat an der Sicherheit der Österreicher und ein Kniefall vor der
Schlepper-Mafia“, so Darmann.
Für den freiheitlichen Sicherheitssprecher sei die Behauptung,
der neue EU-Asyl- und Migrationspakt würde für sichere Außengrenzen
sorgen, reine „Propaganda und Augenauswischerei“. „Dieser Pakt ist
das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt wurde. Er ist ein
zahnloser Tiger, der die Asylindustrie weiter füttert, aber keinen
einzigen illegalen Einwanderer davon abhält, europäischen Boden zu
betreten. Brunner und seine gescheiterten EVP-Kollegen haben
jahrelang eine Politik der offenen Tür betrieben und versuchen nun,
ihr Totalversagen mit wertlosen Abkommen zu kaschieren. Anstatt die
EU-Außengrenzen endlich lückenlos zu sichern, will man uns jetzt auch
noch die letzte Möglichkeit des Selbstschutzes nehmen. Das ist der
reinste Wahnsinn!“, kritisierte Darmann scharf.
Solange die EU-Außengrenzen einem „offenen Scheunentor“ gleichen,
sei es die alleinige und souveräne Entscheidung der EU-
Mitgliedsländer, die eigenen Grenzen zu schützen. „Die ‚Festung
Österreich‘ ist kein Slogan, sondern eine absolute Notwendigkeit, um
unser Land vor den katastrophalen Folgen einer neuen Völkerwanderung
zu bewahren. Wir lassen uns von weltfremden EU-Bürokraten sicher
nicht vorschreiben, unsere Sicherheit aufs Spiel zu setzen“, erklärte
Darmann.
Abschließend richtete der FPÖ-Sicherheitssprecher eine klare
Forderung an den EU-Kommissar: „Herr Brunner soll endlich seine
Arbeit machen und für einen echten, wirksamen Schutz der EU-
Außengrenzen sorgen, anstatt den Österreichern zu diktieren, wie sie
sich schutzlos zu machen haben.“