FPÖ – Berger/Brucker: Polizei-Kahlschlag in Meidling ist ein rot-schwarzer Sicherheitsskandal

Wien (OTS) – Mit scharfer Kritik reagieren der Sicherheitssprecher
der Wiener FPÖ,
Stadtrat Stefan Berger, und der Meidlinger FPÖ-Gemeinderat LAbg.
Lukas Brucker auf die personellen Kürzungen bei der Polizei in
Meidling. Mit 1. August wurden mehrere Dienstschichten im
Stadtpolizeikommando Meidling reduziert – und das ausgerechnet in
einer Zeit, in der die Sicherheitslage immer angespannter wird.

„Wien braucht dringend mehr Polizisten auf der Straße und nicht
weniger. SPÖ-Bürgermeister Ludwig hat mit seiner fatalen
Willkommenspolitik die Sicherheitsprobleme dieser Stadt über Jahre
mitverschärft, während ÖVP-Innenminister Karner jetzt auch noch beim
Polizeipersonal den Rotstift ansetzt. Dieses rot-schwarze
Totalversagen auf dem Rücken der Bevölkerung ist nicht länger
hinnehmbar“, erklärt Berger.

Für Brucker ist die Entwicklung in Meidling alarmierend. „Die
Kriminalität im zwölften Bezirk ufert immer weiter aus.
Messerstechereien und Raubüberfälle und gehören längst zum traurigen
Alltag. Besonders rund um Kabelwerk und Schöpfwerk terrorisieren
ausländische Jugendbanden die Bewohner. Und ausgerechnet jetzt werden
Polizeikräfte reduziert. Ludwig und Karner spielen mit der Sicherheit
der Meidlinger. Das ist ein handfester rot-schwarzer
Sicherheitsskandal.“

Besonders empörend sei für Berger und Brucker das Auftreten des
Innenministers: „Karner lässt sich noch vor Kurzem am Meidlinger
Bahnhof medienwirksam ablichten und erklärt großspurig, wie wichtig
der Kampf gegen Jugendkriminalität sei. Gleichzeitig wird im Bezirk
beim Polizeipersonal gekürzt. Das ist pure politische Heuchelei. Die
Menschen brauchen keine PR-Shows und keine leeren Versprechen,
sondern ausreichend Polizisten, die für Sicherheit sorgen.“

Berger und Brucker fordern daher die sofortige Rücknahme der
Kürzungen und eine deutliche personelle Aufstockung der Polizei in
Meidling. „Dieser Sicherheitswahnsinn muss endlich ein Ende haben. Es
braucht einen echten Kurswechsel mit mehr Polizei, ein konsequentes
Vorgehen gegen kriminelle Jugendbanden und eine Politik, die die
Sicherheit der eigenen Bevölkerung wieder an die erste Stelle setzt.
Diesen Kurswechsel wird es nur mit einem FPÖ-Bürgermeister Dominik
Nepp geben“, so Berger und Brucker.

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