Sankt Pölten/Herzogenburg (OTS) – „Menschen aus Ländern, wo Gewalt an
Frauen und gezückte Messer an der
Tagesordnung stehen, passen einfach nicht in unser Land und zu
unserer Kultur“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Asyl- und
Sicherheitslandesrat Martin Antauer den jüngsten Halsstich in
Herzogenburg.
Ein Marokkaner war laut Medienberichten am Wochenende ausgerastet
und rammte einem 46-Jährigen aus dem Bezirk St. Pölten ein Messer in
den Hals, das Opfer landete auf der Intensivstation.
„Das ist das Resultat der ungezügelten Willkommenskultur der
aktuellen und letzten Bundesregierung und der laxen Abschiebepolitik
von ÖVP-Innenminister Karner. Für einen abgeschobenen Asylwerber
strömen unzählige, neue Migranten ins Land. Daher: sofortiger
Asylstopp, beinharte Abschiebungen und eine Festung Österreich, um
weitere, drohende Flüchtlingsströme zu unterbinden“, schließt
Antauer.




