Eine Million Nächtigungen in Hamburgs HafenCity: Steirische Urlaubsidee feiert historischen Meilenstein in deutscher Metropole

Graz/Hamburg (OTS) – Die touristische Achse zwischen Österreich und
Norddeutschland
verzeichnet im urbanen Segment einen massiven Erfolg. Vor knapp acht
Jahren brachten die JUFA Hotels ihr in der Steiermark entwickeltes
Konzept des generationenübergreifenden Familientourismus, offen für
die Bevölkerung, an die Elbe. Nun knackt das JUFA Hotel Hamburg
HafenCity noch dieses Jahr die historische Marke von einer Million
Übernachtungen. Das gab das Unternehmen im Vorfeld einer gemeinsamen
Wirtschaftskonferenz mit dem Hotel- und Gaststättenverband Hamburg (
DEHOGA) und Steiermark Tourismus bekannt. Dass dieses österreichische
Hotelmodell im Mitbewerb mit der Hamburger Hotellerie derart
florieren konnte, ist auch dem Vertrauen der lokalen Partner zu
verdanken: Die Stadt Hamburg glaubte von Tag eins an die Vision und
ermöglichten durch eine Anhandgabe des Grundstücks in der HafenCity
diesen wirtschaftlichen Brückenschlag.

„Open House“: Unkomplizierter Urlaub und Begegnungszone für
Einheimische und Gäste Der Kern dieses Erfolgs liegt in der bewussten
Positionierung als „Open House“. In der JUFA-Philosophie ist die
Begegnung zwischen Hotelgast und lokalem Umfeld Teil des Konzepts.
Das Haus in der HafenCity fungiert als offener Treffpunkt:
Internationale Reisende, Geschäftsleute und Nachbarn aus dem Viertel
begegnen sich ungezwungen im Alltag – ob in den quartiersoffenen
Gastronomiebereichen oder auf den weitläufigen In- und Outdoor-
Spielflächen. Im Zentrum steht der unkomplizierte, qualitativ
hochwertige Urlaub, der Familien in all ihren Facetten in den Fokus
rückt. Dieses steirische Modell der offenen, barrierefreien
Gastfreundschaft belebt das urbane Quartier nachhaltig und hat sich
als krisenfester touristischer Exportschlager bewiesen.

Zwtl.: Die Achse Hamburg–Steiermark: Touristischer Gegenbesuch im
Aufwind

Der Meilenstein in der HafenCity unterstreicht eine tiefere,
wechselseitige Dynamik. Aktuelle Reiseanalysen im DACH-Raum belegen,
dass Hamburg zu den gefragtesten Städtedestinationen der
Österreicherinnen und Österreicher zählt. Die Kombination aus
maritimem Lebensgefühl, kultureller Dichte (wie der Elbphilharmonie
und der Musical-Szene) und moderner Stadtentwicklung generiert
kontinuierlich steigende Ankünfte aus der Alpenrepublik.

Im Gegenzug fungiert die Steiermark als neuer Sehnsuchtsort für
norddeutsche Urlauber. Verifizierte Marktforschungsdaten zeigen, dass
Gäste aus Ballungsräumen wie Hamburg gezielt nach Authentizität
suchen. Das „Grüne Herz Österreichs“ punktet hier mit einer
unschlagbaren Trias: verifizierte Naturkompetenz, herausragende,
regional verankerte Kulinarik und die berühmte steirische
Gastfreundschaft. Diese Faktoren lotsen den Hamburger Quellmarkt
zunehmend in den österreichischen Süden, was sich in einer überaus
positiven Bilanz widerspiegelt.

Seit dem Tourismusjahr 2020 kletterten die Gästeankünfte aus
Norddeutschland um starke 65,6 Prozent auf 65.939 (+26.132). Parallel
dazu stiegen die Nächtigungen im selben Zeitraum um 38,5 Prozent (+
75.706) auf insgesamt 272.424.

Dabei fällt eine überdurchschnittlich lange Aufenthaltsdauer von
4,1 Nächten auf – im Winter bleiben die norddeutschen Gäste sogar 4,7
Nächte. Während sich die Aufenthalte generell auf 61 Prozent im
Sommer und 39 Prozent im Winter verteilen, zeigte sich der Sommer
2025 mit 43.539 Ankünften und 166.206 Nächtigungen als besonders
zugkräftig.

Michael Feiertag, Geschäftsführer Steiermark Tourismus, bringt
diese Anziehungskraft auf den Punkt:

„Die Steiermark steht für viele Hamburgerinnen und Hamburger für
genau jenes Lebensgefühl, nach dem man sich im Urlaub sehnt. Diese
entspannte Leichtigkeit verbindet sich bei uns im Grünen Herz
Österreichs mit außergewöhnlicher Genuss- und Kulinarikvielfalt: von
der GenussHauptstadt Graz bis zu Wein, Almen und Thermen. Gerade für
Gäste aus dem Norden macht diese Mischung aus Natur, Gastfreundschaft
und heiterem Lebensgefühl den besonderen Reiz der Steiermark aus –
unkompliziert erreichbar und dennoch wie eine kleine Auszeit im Süden
Österreichs.“

Wirtschaftliche Relevanz im Fokus „Eine Million Übernachtungen in
knapp acht Jahren in einem so hochkompetitiven Markt wie Hamburg zu
erreichen, bestätigt die immense Kraft unseres Konzepts“, analysiert
Gerhard Wendl, CEO und Gründer der JUFA Hotels. „Es beweist, dass die
steirische Kernidee – unkomplizierte, leistbare Angebote für Familien
zu schaffen und Hotels als lebendige ‚Open Houses‘ für Gäste und
Einheimische gleichermaßen zu öffnen – nicht nur gesellschaftlichen
Mehrwert schafft, sondern ein handfester wirtschaftlicher
Erfolgsfaktor ist.“

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