2026 im Zeichen der NÖAAB-Mitglieder

St. Pölten (OTS) – Das Jahr 2026 hat für die niederösterreichischen
Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer sehr positiv begonnen. Mit der Verdreifachung des
Pendlereuros erfahren alle Menschen, die täglich zur Arbeit fahren
eine spürbare finanzielle Entlastung. „Niederösterreich ist ein
Flächenbundesland, in dem die arbeitenden Menschen auf das Auto bzw.
öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Mit der deutlichen
Erhöhung des Pendlereuros werden nun Pendlerinnen und Pendler
deutlich entlastet, egal ob sie mit dem Auto oder den öffentlichen
Verkehrsmitteln zu ihren Arbeitsplatz gelangen“, so Christiane Teschl
-Hofmeister, Landesobfrau des Niederösterreichischen
Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (NÖAAB).

„Auch wenn 2025 bereits zahlreiche Forderungen des NÖAAB
umgesetzt wurden, werden wir weiterhin daran arbeiten Arbeitsplätze
zu sichern bzw. zu schaffen, den Wirtschaftsstandort Niederösterreich
zu stärken, und damit den Wohlfahrts- und Sozialstaat langfristig zu
sichern. Dazu zählt unter anderem auch unser Modell der Schwerarbeit
betreffend der Umstellung von einer tageweisen – 15 Arbeitstage – auf
eine stundenweise Betrachtung – 120 Stunden – pro Monat. Die
Umstellung der Berechnung von Tagen auf Stunden ist ein wesentlicher
Schritt für Leistungsgerechtigkeit und vor allem zur Anerkennung der
Leistung jener Personen, die aufgrund der geltenden Regelung derzeit
noch keinen Anspruch auf Schwerarbeit haben“, so die Landesobfrau
weiter.

„Abgesehen von unseren politischen Forderungen werden wir im Jahr
2026 unsere Mitglieder noch stärker in den Fokus stellen. Neben dem
Mitgliedertag im Frühjahr, dem Familienfest im Sommer und dem
Landesschnapsturnier im Herbst wird es zahlreiche Gelegenheiten geben
unsere Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister zu treffen und sich
persönlich mit ihr auszutauschen. Diese Gespräche sind von großer
Bedeutung und sie sind die Stärke des NÖAAB. Es geht nicht darum,
Arbeitsaufträge zu verteilen, sondern im direkten Gespräch wertvolle
Rückmeldungen und Anliegen aufzunehmen. Das unterscheidet uns von
anderen und das ist unsere große Stärke“, ergänzt NÖAAB-
Landesgeschäftsführerin Katja Seitner.