Lochen/See (OTS) – Der Tierschutzhof Pfotenhilfe ist immer wieder mit
Hunden
konfrontiert, deren Halter ins Krankenhaus oder Altersheim mussten
oder gar verstorben sind und niemand da ist, der sich um diese
kümmern will oder kann. Anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober
macht die Pfotenhilfe darauf aufmerksam: „Egal wie alt man selbst
ist, man sollte sich immer vor einer Hundeanschaffung gut überlegen
und planen, was mit dem Hund passiert, wenn man sich einmal selbst
nicht mehr um ihn kümmern kann“ , so Pfotenhilfe-Geschäftsführerin
Johanna Stadler.

Der aktuellste Fall ist so traurig wie dramatisch: „Moglis
Herrchen ist verstorben und sein Weg führte ihn über eine Tierklinik
zu einer völlig überforderten neuen Halterin und daher sehr bald zu
uns“, so Stadler. „Wir mussten den kleinen Hundeopa nicht nur
trösten, sondern sogar grundimmunisieren, weil man sich viele Jahre
nicht einmal um die grundlegendsten Erfordernisse, wie Impfungen und
Entwurmungen gekümmert hatte.“

Der entzückende Mogli sucht dringend eine neue Familie, damit er
nicht seine ersten Weihnachten nicht nur ohne Herrchen, sondern auch
noch im Tierheim verbringen muss. „Wir bieten unseren Hunden zwar
sehr viel Liebe, Platz und Auslauf, beste Pflege und tierärztliche
Versorgung, aber eine eigene Familie können auch wir nicht ersetzen“,
so Stadler abschließend.

Alle Infos über den erst 15-jährigen Mischlingsrüden und alle
anderen Hunde des Tierschutzhofs Pfotenhilfe gibt es unter
https://pfotenhilfe.at/hundevermittlung-in-der-pfotenhilfe/

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