Wien (OTS) – Während Österreichs Unternehmer unter hohen
Energiepreisen,
explodierenden Lohnnebenkosten, Bürokratie und einer anhaltenden
Standortkrise leiden, befindet sich die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung
offenbar im Dauerflugmodus. Laut einem aktuellen „Heute“-Bericht
beliefen sich die ausgewiesenen Flugkosten der Ressorts allein im
zweiten Quartal 2026 auf rund 1,19 Millionen Euro.
Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) zeigt sich damit einmal
mehr die völlig falsche Prioritätensetzung dieser Bundesregierung.
Österreich leistet sich mit 21 Regierungsmitgliedern einen
aufgeblähten Regierungsapparat – gespart werden soll offenbar
überall, nur nicht bei sich selbst.
Statt immer neue Belastungen für Betriebe zu produzieren, muss
die Bundesregierung endlich bei den eigenen Strukturen ansetzen.
Regierungsapparat und Kabinette verkleinern, Repräsentationsausgaben
reduzieren und jeden Steuereuro auf seinen tatsächlichen Nutzen
prüfen.
Gleichzeitig braucht Österreich endlich eine echte
Standortoffensive: Lohnnebenkosten runter, Energie- und Netzkosten
senken, Bürokratie und Gold-Plating zurückfahren sowie Investitionen
durch bessere Abschreibungsmöglichkeiten und stärkere
Investitionsanreize erleichtern.
Thomas Kainz, Bundesobmann-Stv. der FW dazu: „Diese XXL-Regierung
kann offenbar vor allem eines: abheben. Während unsere Unternehmer
jeden Euro zweimal umdrehen müssen, fliegt der Regierungsapparat für
Millionen durch die Welt. Österreich braucht keine Regierung im
Dauerflug, sondern eine Regierung, die endlich am Boden der
wirtschaftlichen Realität ankommt. Gespart werden muss zuerst beim
Staat und nicht bei jenen, die Wertschöpfung und Arbeitsplätze
schaffen!“