Wien (OTS) – Noch bis morgen steht der Curiosity Cube von Merck auf
dem Campus der
Veterinärmedizinischen Universität Wien in Floridsdorf. Seit der
Eröffnung am 15. September nutzen Schulklassen aus Wien und
Niederösterreich das solarbetriebene, mobile Wissenschaftslabor für
praxisnahe Experimente aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft
und Technik. Der Andrang ist groß: Zahlreiche Schulklassen haben sich
für einen Besuch angemeldet, die Freude am Experimentieren war den
Schülerinnen und Schülern von Anfang an deutlich anzumerken.
Zwtl.: Früh Neugier wecken
Der Fachkräftemangel im MINT-Bereich zählt zu den größten Risiken
für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreich. Auf der
bundesweiten Mangelberufsliste 2026 des Sozialministeriums finden
sich unter den 64 gelisteten Berufen auffallend viele aus Technik und
IT, von Elektrotechnikern über Maschinenbautechniker bis zu Software-
Entwicklern. Genau hier setzt der Curiosity Cube an: Kinder sollen
früh und niederschwellig Zugang zu Wissenschaft bekommen, direkt vor
Ort im eigenen Bezirk.
Zwtl.: Bezirk, Universität und Wirtschaft mit gemeinsamem Anliegen
Bezirksvorsteher Georg Papai sieht darin einen wichtigen Impuls
für Floridsdorf: „Ein starker Wirtschaftsstandort beginnt in der
Schule. Wenn wir Kindern schon früh zeigen, wie spannend
Naturwissenschaft und Technik sein können, sichern wir die Fachkräfte
von morgen, direkt hier in unserem Bezirk.“
Für Rektor Prof. DDr. Matthias Gauly von der
Veterinärmedizinischen Universität Wien steht die Begegnung mit
echter Forschung im Mittelpunkt: „Die Vetmeduni Wien ist ein Ort, an
dem Wissenschaft im wahrsten Sinn lebendig ist: Hier arbeiten wir
jeden Tag an den Grundlagen von Tiergesundheit, Biologie und Medizin.
Wenn wir Schulkindern unseren Campus öffnen, wecken wir eine Neugier
für die Naturwissenschaften, die weit über die Veterinärmedizin
hinausreicht.“
Für Merck-Österreich-Geschäftsführer Chris Neff ist MINT-
Förderung ein zentraler Baustein der Standortpolitik: „Als
Wissenschaftsunternehmen lebt Merck von gut ausgebildeten MINT-
Fachkräften. Genau deshalb investieren wir in Initiativen wie den
Curiosity Cube: Damit Österreich als Wissenschafts- und
Innovationsstandort auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt.“
Zwtl.: Über den Curiosity Cube
Der Curiosity Cube ist ein mobiles Wissenschaftslabor von Merck,
das seit 2017 im Rahmen des SPARK-Volontariatsprogramms jährlich
zwischen April und Oktober durch Europa tourt und praxisnahe
Wissenschaftsexperimente für Schulklassen anbietet. Seit dem Start
haben mehr 286.000 Schüler:innen in 20 Ländern den Cube besucht. Im
Jahr 2026 werden die Curiosity Cube-Experimente den Schwerpunkt auf
synthetische Biologie legen. Die teilnehmenden Schüler:innen erkunden
die Grundlagen dieser innovativen Wissenschaft durch drei praktische
Experimente.
Zwtl.: Über Merck
Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen,
ist in den Bereichen Life Science, Healthcare und Electronics tätig.
Mehr als 62.000 Mitarbeitende arbeiten daran, im Leben von Millionen
von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine
lebenswertere Zukunft zu machen: Von Produkten und Services zur
schnelleren Entwicklung und Herstellung von Medikamenten über die
Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur
Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist
überall. 2025 erwirtschaftete Merck in 65 Ländern einen Umsatz von
21,1 Milliarden Euro.
Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles
Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen
Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der
Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer
des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen
und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada,
wo die Unternehmensbereiche als MilliporeSigma, EMD Serono und EMD
Electronics auftreten.
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