Wero in Österreich: Neue Perspektiven für Banken im Zahlungsverkehr

München (OTS) – Mit dem Einstieg der Erste Bank Österreich, der
Raiffeisen Bank
International und mehrerer Raiffeisen-Landesbanken als Anteilseigner
der European Payment Initiative (EPI) ist Wero auch in Österreich
angekommen. Das neue Syngenio-Whitepaper „Wero in Österreich – das
strategische Aushängeschild europäischer Banken“ beleuchtet die
Auswirkungen für Banken und zeigt auf, warum die Weichen jetzt
gestellt werden müssen.

Neue Perspektiven für Österreichs Banken

Wero verschafft österreichischen Banken Zugang zu einer
paneuropäischen Zahlungsinfrastruktur, die auf Echtzeitzahlungen
basiert und von europäischen Banken getragen wird. Damit entsteht
eine Alternative zu international dominierten Payment-Ökosystemen und
die Chance, künftig stärker an der Wertschöpfung im Zahlungsverkehr
teilzunehmen.

Österreich bringt für den Wero-Rollout besondere Voraussetzungen
mit. Der Markt verfügt bereits über eine leistungsfähige,
bankengetragene Zahlungsinfrastruktur, die Millionen Bankomatkarten
und Milliarden Transaktionen jährlich verarbeitet. Mit der Erste Bank
Österreich, der Raiffeisen Bank International sowie mehreren
Raiffeisen-Landesbanken engagieren sich zudem zentrale Akteure des
österreichischen Bankensektors als Anteilseigner der European Payment
Initiative (EPI) und gestalten den Aufbau des europäischen
Zahlungsökosystems aktiv mit.

„Österreichische Banken haben die Chance, von den Erfahrungen
anderer Märkte zu profitieren und ihre Rolle im entstehenden
europäischen Zahlungsökosystem von Beginn an aktiv mitzugestalten“,
so Simon Hartmann, ein Autor des Whitepapers.

Erfahrungen aus Deutschland als wertvolle Grundlage

Syngenio bereitet bereits Millionen Girokonten, Automaten und
Kassen auf Wero im deutschen Markt vor und bringt diese Erfahrungen
nun nach Österreich. Das Whitepaper analysiert dabei sowohl die
Chancen als auch die Herausforderungen der Einführung – von
regulatorischen Anforderungen über Legacy-Systeme bis hin zur
Händlerakzeptanz und strategischen Positionierung der Banken.

Das Whitepaper kann ab sofort unter https://syngenio.com/wero-in-
oesterreich/ kostenfrei angefordert werden.

Über Syngenio

Die Syngenio AG ist ein unabhängiges IT-Beratungs- und
Softwareunternehmen mit Fokus auf Consulting für Prozesse und
Anwendungen. Syngenio betrachtet Fachdomäne und Technologie zusammen
und entwickelt innovative Lösungen. Somit baut das Unternehmen
Brücken zwischen klassischen Legacy-Systemlandschaften und modernen,
cloudfähigen und KI-gestützten Anwendungen. Mit mehr als 20 Jahren
Erfahrung in regulierten Märkten bildet Syngenio die Brücke zwischen
den Tätigkeitsfeldern Payment und eBanking-Lösungen für
Finanzdienstleister und branchenspezifische Enterprise-IT-Lösungen
für kritische Infrastrukturen. Auf diese Weise macht Syngenio
Unternehmen zukunftsfähig für die Herausforderungen von morgen.
Syngenio ist mit Standorten in Hamburg, Berlin, Köln, Bonn, Frankfurt
am Main, Stuttgart und dem Hauptsitz München deutschlandweit
vertreten. Gegründet 2001, wird das Unternehmen geleitet vom Vorstand
Joachim Nübold.

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Redaktioneller Anspruch

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