St. Pölten/Wien (OTS) – „Das von der Bundesregierung beschlossene
Social Media Verbot für
unter 14-Jährige ist gut und wichtig“, erklärt Familienbund-
Präsidentin Abg.z.NR Mag.a Johanna Jachs und führt aus: „Es gibt in
Österreich ganz klare Regelungen für den Kinderschutz. Dazu zählen
unter anderem das Glücksspiel, süchtigmachende Präparate wie Alkohol
und Nikotin und auch wann und wo sich Kinder alleine aufhalten
dürfen, ist sehr klar geregelt. Genau diese Regelungen braucht es
auch im digitalen Raum. Mit dem Verbot von süchtigmachenden Inhalten
werden diese Regelungen auf den digitalen Raum ausgeweitet.“
Ebenso sieht die Familienbund-Präsidentin mit diesem Verbot eine
Orientierung für Eltern. „Wir wissen aus unseren
Elternbildungsreihen, dass sich Eltern klare Richtlinien für die
Nutzung von Online-Plattformen wünschen, damit sie diese klaren
Regelungen im Familienalltag umsetzen können. Denn eines ist ganz
klar: Eltern wollen ihre Kinder gut begleiten, sie vor Gefahren
schützen und sie möglichst gut ‚auf’s Leben‘ vorbereiten “, so Jachs.
„ Damit die Information über „Wie? Was? Wann? Und Wo?“ in den
Familien ankommt, braucht es leicht zugängige und verständliche
Informationen für Erziehungsberechtigte. Und da wünschen wir uns als
Familienorganisation breitaufgestellte Elternbildung zum Beispiel im
Eltern-Kind-Pass verankert “, meint Johanna Jachs.