Psychische Gesundheit im Fokus: BÖP sucht die besten journalistischen Arbeiten des Jahres

Wien (OTS) – Medienberichte über psychische Gesundheit können
Orientierung geben,
Vorurteile abbauen und Menschen ermutigen, Unterstützung in Anspruch
zu nehmen. Mit dem BÖP-Journalist:innenpreis 2026 würdigt der
Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP)
journalistische Beiträge, die dieses wichtige gesellschaftliche Thema
fundiert, differenziert und verantwortungsvoll behandeln.

Noch rund einen Monat lang, bis zum 19. Juli 2026 , können
Journalist:innen ihre Arbeiten aus Print-, Online-, Audio- und
audiovisuellen Medien einreichen. Prämiert werden Beiträge zum Thema
„Psychische Gesundheit im Alltag – Belastungen, Krisen und Wege der
Unterstützung“ , die psychische Gesundheit sichtbar machen,
gesellschaftliche Zusammenhänge aufzeigen und zur Entstigmatisierung
psychischer Belastungen und Erkrankungen beitragen.

Zwtl.: Qualität, Sorgfalt und Relevanz gesucht

„Wer über psychische Gesundheit berichtet, trägt Verantwortung –
dafür, ob Menschen Hilfe suchen oder sich schämen, ob Vorurteile
zementiert oder abgebaut werden. Mit dem BÖP-Journalist:innenpreis
zeichnen wir journalistische Arbeiten aus, die dieser Verantwortung
mit besonderer Sorgfalt und Qualität gerecht werden“, so BÖP-
Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.

Die eingereichten Beiträge werden von einer unabhängigen Jury aus
den Bereichen Journalismus, Psychologie und Medien bewertet.
Ausschlaggebend sind journalistische Qualität, fachliche Sorgfalt,
gesellschaftliche Relevanz sowie eine sensible Darstellung
psychologischer Themen.

Die ersten drei Plätze erhalten folgende Prämien:

1. Platz: 1.500 Euro

2. Platz: 1.000 Euro

3. Platz: 500 Euro

Die Preisverleihung findet am 3. Oktober 2026 im Rahmen des Tags
der Psychologie 2026 im Wiener Rathaus statt.

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung bis 19. Juli 2026 per E-Mail
an [email protected] .