39. Bundesfinale von Jugend Innovativ 2026: Das sind die ausgezeichneten Teams mit ihren smarten Projekten

Wien (OTS) – Das Bundesfinale von Österreichs smartestem
Schulwettbewerb – Jugend
Innovativ – ist erfolgreich über die große Bühne in der Expedithalle
in Wien gegangen. Im Rahmen einer feierlichen Award Show der 39.
Wettbewerbsrunde wurden die Sieger*innen präsentiert und durch
Elisabeth Zehetner, Staatssekretärin für Energie, Startups und
Tourismus im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus
(BMWET), Bundesminister Christoph Wiederkehr vom Bundesministerium
für Bildung (BMB), vom Bundesminister Peter Hanke vom
Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI)
und Geschäftsführer der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative Robert
Pichler ausgezeichnet.

Seit 1987 holt Jugend Innovativ die innovativen Leistungen von
Schüler*innen und Lehrlingen aus dem ganzen Land auf die Bühne und
zeigt eindrucksvoll, mit welchem Einfallsreichtum und Engagement die
Teams an ihren Projekten arbeiten. In diesem Jahr konnten sich über
100 Schüler*innen mit 35 Projekten über eine Qualifikation für das
Bundesfinale von Österreichs smartestem Schulwettbewerb freuen.
Insgesamt wurden 420 Projekte eingereicht.

In ihrer jeweiligen Kategorie konnten sich die sieben Sieger*
innenteams gegen je vier weitere Teams bei der Jury durchsetzen.
Damit belegen je 3 Teams aus Wien, 1 Team aus Oberösterreich, 1 Team
aus Tirol, 1 Team aus Vorarlberg und 1 Team aus Salzburg den 1. Platz
in den Kategorien Design, Engineering I, Engineering II,
Entrepreneurship, ICT & Digital, Science und Sustainability.
Gemeinsam mit dem Publikumspreis, der ins Bundesland ging, wurden die
Teams mit rund EUR 53.500,- ausgezeichnet.

„Das Bundesfinale von Jugend Innovativ zeigt bemerkenswert, wie
viel Kreativität, Ideenreichtum und Gestaltungswillen in den jungen
Talenten unseres Landes steckt. Sie sind die Zukunft unseres
Wirtschafts- und Technologiestandorts Österreich. Die präsentierten
Projekte greifen zentrale Zukunftsthemen und Schlüsseltechnologien
von Digitalisierung über Nachhaltigkeit bis hin zu innovativen
Produktionsmethoden auf. Herzliche Gratulation an alle Finalistinnen
und Finalisten zu ihren herausragenden Leistungen und ihrem
Engagement“, so Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für
Wirtschaft, Energie und Tourismus, und Elisabeth Zehetner,
Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus im BMWET.

„Jugend Innovativ unterstreicht die zentrale Rolle unseres
Bildungssystems für die Zukunft Österreichs. Schulen sind Orte, an
denen junge Menschen ihre Talente entdecken, kritisch denken lernen
und Kompetenzen entwickeln, die sie zur aktiven Mitgestaltung unserer
Gesellschaft befähigen. Die Projekte der Finalist*innen zeigen, wie
Unterricht, Engagement und praxisnahes Lernen zusammenwirken. Ich
gratuliere allen Teilnehmer*innen sehr herzlich zu ihren
beeindruckenden Projekten und besonders den Finalist*innen“, so
Christoph Wiederkehr, Bundesminister für Bildung.

„Junge Talente setzen sich bei Jugend Innovativ mit großem
Engagement mit den aktuellen Herausforderungen nachhaltiger Mobilität
und moderner Infrastruktur auseinander. Die Projekte beim
Bundesfinale von Jugend Innovativ zeigen eindrucksvoll, wie
innovative und praxisnahe Lösungen für eine klimafreundliche Zukunft
entwickelt werden können. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag
zur Weiterentwicklung unseres Standorts und geben wertvolle Impulse
für die Praxis. Ich gratuliere allen Finalist*innen herzlich zu ihren
hervorragenden Leistungen und ihrem Einsatz“, so Peter Hanke,
Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur.

Kategorie-Patenschaft für Sustainability

Die Kategorie Sustainability wird im Rahmen von Jugend Innovativ
#39 von der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative als Kategorie-Patin
unterstützt. Mit dieser Patenschaft setzt Raiffeisen ein starkes
Zeichen für die Förderung nachhaltiger Ideen und Projekte junger
Menschen. Die Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative und ihre
Mitglieder engagieren sich gezielt für die Entwicklung
zukunftsorientierter Lösungen, um durch innovatives und nachhaltiges
Handeln zu einem zukunftsfähigen Wirtschafts- und Sozialsystem
beizutragen.

„Die Projekte der Schüler*innen und Lehrlinge zeigen
eindrucksvoll, dass die nächste Generation intensiv an Lösungen für
die Herausforderungen von morgen arbeitet. Als Raiffeisen
Nachhaltigkeits-Initiative unterstützen wir das als Pate sehr gern
und sind begeistert von der Innovationskraft, dem
Verantwortungsbewusstsein und dem gezeigten Gestaltungswillen. Wir
bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen und gratulierenden den
Finalist*innen sehr herzlich“, so Robert Pichler, Geschäftsführer der
Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative.

Die Preisträger*innen im Überblick

Alle Infos samt Fotos und detaillierter Projektbeschreibungen
sind unter https://www.jugendinnovativ.at/projekt-teams/projekte zu
finden.

Die folgenden Projekte wurden mit je EUR 2.500,- ausgezeichnet.

1. Preis DESIGN:

Klarsicht – Ein Leitfaden für barrierefreies Design (HTBLuVA
Salzburg, Salzburg)

Barrierefreiheit gehört heute zum Pflichtprogramm jeder guten
Gestaltungsausbildung. Was fehlt, sind klare, praxisnahe Anleitungen.
Sophie Leissing, Jakob Gruber und Anna Hoogstoel von der HTBLuVA
Salzburg haben beschlossen, das selbst zu schreiben.

1. Preis ENGINEERING I:

woodberg (HTBLA Imst, Tirol)

Carbon gilt als das Material der Zukunft: leicht, steif,
hochbelastbar. Aber ein einziger Steinschlag kann einen Carbonrahmen
unsichtbar zerstören. Vincenz Sonderegger und Adrian Müller lernen an
der HTBLA Imst Holztechnik. Von dort aus haben sie entdeckt:
Ausgerechnet Holz macht Carbon besser.

1. Preis ENGINEERING II:

SmartDisc – the smartest Disc you will ever throw (HTL Rennweg,
Wien)

2028 wird Ultimate Frisbee erstmals olympisch. Aber kein Frisbee
der Welt misst, wie schnell, wie steil oder wie stabil ein Wurf
fliegt. Wer besser werden will, trainiert nach Gefühl. An der HTL
Rennweg hat ein Team rund um die österreichische
Nationalteamspielerin Petra Palinkas das geändert.

1. Preis ENTREPRENEURSHIP:

Boards without Barriers – Rehabilitation durch Spielspaß (HTL
Rennweg, Wien)

Jaroslav Sysel war leidenschaftlicher Schachspieler. Dann zwang
ihn die Multiple Sklerose ins Pflegeheim. Das Heim organisiert
Brettspielabende, Ausflüge, Bastelstunden. Doch Jaroslav kann an
keiner dieser Aktivitäten teilnehmen. Das Zittern in seinen Händen
ist so stark, dass er beim Versuch, eine Figur zu bewegen, alle
anderen umwirft. Sein Sohn Michal hat mit drei Mitschülern
beschlossen, das zu ändern.

1. Preis ICT & DIGITAL:

TREMOCUP (HTL Spengergasse, Wien)

Rund 25.000 Menschen in Österreich leben mit Parkinson. Ihr
Zittern wird meistens nur im Arztzimmer gemessen, ein paar Minuten,
alle paar Monate. Doch wenn die Patient:innen in der Praxis sitzen,
ist das Zittern durch Stress oft verfälscht oder gar nicht präsent.
Eine Schülerin der HTBLVA Spengergasse will das ändern – nicht mit
einem klinischen Messgerät, sondern mit einer ganz normalen
Kaffeetasse.

1. Preis SCIENCE:

Analyzing and Overcoming Optimization Obstacles in Adaptive
Variational Quantum Algorithms (HTL Bregenz, Vorarlberg)

Die Entwicklung neuer Medikamente oder Katalysatoren scheitert
oft an der Rechenleistung klassischer Computer, wenn es darum geht,
komplexe Molekülstrukturen zu simulieren. Quantencomputer versprechen
hier die Lösung. Ein vielversprechender Algorithmus dafür ist ADAPT-
VQE, doch er bleibt oft in sogenannten „Gradient Troughs“ stecken,
Phasen, in denen die Berechnung stagniert und wertvolle
Quantenressourcen verschwendet werden. Jonas Stadelmann und Julian
Übelher von der HTL Bregenz haben Methoden entwickelt, um diese
Sackgassen zu überwinden.

1. Preis SUSTAINABILITY:

E-Mobilität in der Milchlogistik-Elektrifizierung eines
Milchtankaufbaus (HTBLA Ried im Innkreis, Oberösterreich)

Ein vollelektrischer LKW ist nur so leise und sauber wie sein
lautestes, schmutzigstes Anbauteil. Bei Milchsammeltransportern sind
das die Pumpen: Sie laufen hydraulisch, angetrieben vom Dieselmotor
des LKWs, und machen jede Emissionsfreiheit zunichte. Zwei Schüler
der HTBLA Ried im Innkreis zeigen, wie man das ändert – ohne gleich
den ganzen Tankwagen neu zu erfinden.

Die weiteren Preise wurden an folgende Final-Projekte vergeben.

Die 2. Preise zu je EUR 2.000,- gehen an:

DESIGN – Klarsicht – eine Verbesserung der Kommunikation und
Informationsgrafiken im medizinischen Bereich (Die Graphische, Wien)

ENGINEERING I – PowAirLoop – Der autonome Akkuwechsel für Drohnen
(HTL Rennweg, Wien)

ENGINEERING II – ModulAlp – Planung und Berechnung einer
energieeffizienten Hochalpinen Schutzhütte (Holztechnikum Kuchl,
Salzburg)

ENTREPRENEURSHIP – alvora.care – Unternehmensgründung im Bereich
natürliche Kosmetik mit Büffelmolke & Beifuß (BSBZ Hohenems – Private
Höhere Lehranstalt für Landwirtschaft, Vorarlberg)

ICT & DIGITAL – ASCEND – Sicherheit auf jedem Level (HTL Rennweg,
Wien)

SCIENCE – Invasion unter der Oberfläche – die Quaggamuschel am
Attersee, gekommen um zu bleiben (BRG Schloss Wagrain Vöcklabruck,
Oberösterreich)

SUSTAINABILITY – Erforschung und Entwicklung effizienterer
Nebelkollektoren zur Wassergewinnung in trockenen Regionen (HTL
Mössingerstraße, Kärnten)

Die 3. Preise zu je EUR 1.500,- gehen an:

DESIGN – DAMNED (HTL Spengergasse, Wien)

ENGINEERING I – NATRIX – Roboter für Erkundung und Inspektion (
HTL Rennweg, Wien)

ENGINEERING II – HiveScan – Automatisiertes System zur
Milbenerkennung (HTL Braunau, Oberösterreich)

ENTREPRENEURSHIP – Lunara (HTL Dornbirn, Vorarlberg)

ICT & DIGITAL – Allergen Guard (Theresianum – Stiftung
Theresianische Akademie, Wien)

SCIENCE – Aqua Shield – PFAS freier Imprägnierspray für Textilien
(HTL Dornbirn, Vorarlberg)

SUSTAINABILITY – Herstellung und Modifikation von Holzschaum (
Holztechnikum Kuchl, Salzburg)

Anerkennungspreise zu je EUR 750,- haben folgende Projekte
erhalten:

DESIGN – Inklusionssportgerät (HTBLuVA St. Pölten,
Niederösterreich)

DESIGN – Bearunity – Bärisch vereint, eine Geschichte aus dem
Bärenwald (HTL Dornbirn, Vorarlberg)

ENGINEERING I – SynthoBot (HTL Rennweg, Wien)

ENGINEERING I – AthloRegain (HTBLA Eisenstadt, Burgenland)

ENGINEERING II – SmartHomeVision (HTL Braunau, Oberösterreich)

ENGINEERING II – SunSafe (HTL Mössingerstraße, Kärnten)

ENTREPRENEURSHIP – PetConnect (HTL Anichstraße, Tirol)

ENTREPRENEURSHIP – Lumo (HTL Spengergasse, Wien)

ICT & DIGITAL – Ascenta – Guiding your vision (HTL Braunau,
Oberösterreich)

ICT & DIGITAL – Alt Text Generation (HTL Mössingerstraße, Kärnten
)

SCIENCE – Microbial Fuel Cell (HTL Braunau, Oberösterreich)

SCIENCE – Ökologische Auswirkung des Straßenverkehrs auf
Vegetation und Boden (HLUW Yspertal, Niederösterreich)

SUSTAINABILITY – Entwicklung eines Estrichsystems unter Einsatz
von Bodenaushubmaterial (HTL Leoben, Steiermark)

SUSTAINABILITY – UniversalEMS (HTL Braunau, Oberösterreich)

Reisepreise gibt es in diesem Jahr für den 37. European Union
Contest for Young Scientists in Kiel (Deutschland) für die
Projektteams „TREMOCUP (HTL Spengergasse, Wien)“, „E-Mobilität in der
Milchlogistik-Elektrifizierung eines Milchtankaufbaus (HTBLA Ried im
Innkreis, Oberösterreich)“ und „woodberg (HTBLA Imst, Tirol)“. Die
Teilnahme an der Luxembourg International Science Expo – Young
Scientist Festival 2026 (Luxemburg) gewinnt das Team „Aqua Shield –
PFAS freier Imprägnierspray für Textilien (HTL Dornbirn, Vorarlberg)
“. Zur MILSET Expo-Sciences International (ESI) 2026 in Mantua (
Italien) wird das Projekt „SmartDisc – the smartest Disc you will
ever throw (HTL Rennweg, Wien)“ entsendet. Zum 40. China Adolescents
Science & Technology Innovation Contest (CASTIC) in Xi’an city,
Shaanxi Province (China) wird das Projekt „Analyzing and Overcoming
Optimization Obstacles in Adaptive Variational Quantum Algorithms (
HTL Bregenz, Vorarlberg)“ geschickt. Das Projekt „TREMOCUP (HTL
Spengergasse, Wien)“ und „Microbial Fuel Cell (HTL Braunau,
Oberösterreich)“ wird an der Taiwan International Science Fair 2027 (
TISF) in Taipei (Taiwan) teilnehmen.

„Die Vielzahl und Vielfalt der eingereichten Projekte bei Jugend
Innovativ ist auch in diesem Jahr beeindruckend und zeigt erneut, wie
lebendig der Innovationsgeist junger Menschen in Österreich ist. Die
Finalist*innen beweisen mit ihren Ideen unternehmerisches Denken,
Kreativität und ein hohes Maß an Engagement. Solche Initiativen sind
ein wichtiger Motor für zukünftige Gründungen und Innovationen. Wir
gratulieren allen Teilnehmer*innen herzlich zu ihren großartigen
Leistungen und ihrem Mut, neue Wege zu gehen“, so die aws-
Geschäftsführung Gerfried Brunner und Bernhard Sagmeister zum 39.
Bundesfinale von Jugend Innovativ.

Publikumspreis

Auch in diesem Jahr hatten die Besucher*innen die Möglichkeit die
Projekte in der Open Gallery zu besichtigen und für ihr Lieblings-
Projekt vor Ort zu voten. Den mit EUR 1.000,- dotierten
Publikumspreis hat das Projekt „PowAirLoop – Der autonome Akkuwechsel
für Drohnen (HTL Rennweg, Wien)“ gewonnen.

Sonderpreis für das beste Lehrlingsprojekt

Erstmals wurde auch ein Sonderpreis für das beste Lehrlings-
Projekt durch die Kooperation mit der Austrian Marshall Plan
Foundation und des AFS – Austauschprogramme für interkulturelles
Lernen vergeben. Dieser ging an das Projekt „Escape Room (LBS
Schrems, Niederösterreich)“.

Entrepreneurial Spirit und Schlüsselqualifikationen werden
gefördert

Jugend Innovativ ist Österreichs smartester Schulwettbewerb für
innovative Ideen und fördert die besten Talente seit 1987 . Der
Wettbewerb ermöglicht jungen Menschen, ihre eigenen Ideen
weiterzuentwickeln, zu verwirklichen und der Öffentlichkeit zu
präsentieren. Weitere Informationen über den Wettbewerb sowie Bilder
und Videos der Final-Projekte sind unter
https://www.jugendinnovativ.at abrufbar.

Über Jugend Innovativ

Der Jugend Innovativ-Schulwettbewerb hat sich in den vergangenen
Jahrzehnten als ein bedeutender Nachwuchswettbewerb für
Innovationsgeist und Kreativität etabliert. Ziel des Wettbewerbs ist
es, junge Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren zu ermutigen, ihre
Ideen und Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft zu
entwickeln. Dabei geht es nicht nur um technisches Know-how, sondern
auch um die Fähigkeit, kreative und nachhaltige Lösungen zu finden,
die einen positiven Einfluss auf Gesellschaft und Umwelt haben
können.

Jugend Innovativ wird im Auftrag des Bundesministeriums für
Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET), des Bundesministeriums für
Bildung (BMB) sowie des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität
und Infrastruktur (BMIMI) von der Austria Wirtschaftsservice GmbH (
aws) abgewickelt und von der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative (
Kategorie-Patin Sustainability) unterstützt. Der Sonderpreis für das
beste Lehrlingsprojekt wird ermöglicht durch die Kooperation der
Austria Marshall Plan Foundation und des AFS – Austauschprogramme für
interkulturelles Lernen. Bisher haben über 12.300 Projekt-Teams am
Wettbewerb teilgenommen. Der Wettbewerb wird laufend von Workshop-
Angeboten sowie Qualifizierungsmaßnahmen (wie Beratungen zum
Innovationsschutz, etc.) für Schüler*innen und Lehrer*innen
erfolgreich begleitet. Weitere Informationen auf
https://www.jugendinnovativ.at/

Über Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws)

Die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) ist die Förderbank des
Bundes. Durch die Vergabe von zinsgünstigen Krediten, Garantien,
Zuschüssen sowie Eigenkapital unterstützt sie Unternehmen von der
ersten Idee bis hin zum Markterfolg bei der Umsetzung ihrer
innovativen Projekte. Die aws berät und unterstützt auch in Bezug auf
den Schutz und die Verwertung von geistigem Eigentum. Ergänzend
werden spezifische Informations-, Beratungs-, Service- und
Dienstleistungen für angehende, bestehende und expandierende
Unternehmen angeboten.

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