FPÖ – Nepp/Niegl: FPÖ setzt sich bei Klimaanlagen in Gemeindebauten durch – Wiener Wohnen knickt endlich ein

Wien (OTS) – „Die SPÖ musste nun endlich klein beigeben: Nachdem die
FPÖ Wien
jahrelang Druck gemacht, Initiativen eingebracht und die unzumutbare
Verweigerungspolitik von Wiener Wohnen aufgezeigt hat, sollen
Klimaanlagen in Gemeindebauten künftig erlaubt werden. Das ist ein
großer Erfolg für die freiheitliche Oppositionsarbeit und vor allem
für hunderttausende Gemeindebaubewohner“, erklären FPÖ-Wien Chef
Stadtrat Dominik Nepp und der Wohnbausprecher der Wiener FPÖ, LAbg.
Michael Niegl.

„Während die Wiener Bevölkerung in den Sommermonaten unter immer
extremeren Temperaturen leidet, hat die SPÖ-geführte Wohnbaupolitik
jahrelang jede vernünftige Lösung blockiert. Klimaanlagen wurden
praktisch nur in Ausnahmefällen genehmigt – etwa bei Pflegestufe 6.
Das war eine realitätsferne und menschenfeindliche Politik gegen
ältere Menschen, Familien und all jene, die in aufgeheizten
Gemeindebauten kaum mehr schlafen konnten“, so Nepp.

Die FPÖ habe diese Missstände seit Jahren thematisiert und immer
wieder konkrete Erleichterungen für Gemeindebaumieter gefordert. „Die
Freiheitlichen waren die einzige politische Kraft, die sich
konsequent auf die Seite der Mieter gestellt hat, während die SPÖ
ihre ideologischen Verbote verteidigt hat“, kritisiert Niegl.

Besonders skandalös sei gewesen, dass Wiener Wohnen den Bewohnern
sogar Eigeninitiative untersagt habe, anstatt selbst endlich für
moderne und hitzetaugliche Wohnverhältnisse zu sorgen. „Die Menschen
zahlen ihre Mieten und haben ein Recht darauf, in ihren Wohnungen
menschenwürdig so leben zu können, wie sie wollen“, erklärt Niegl
weiter.

Nepp sieht die nunmehrige Kehrtwende als „späte Einsicht nach
jahrelangem politischen Versagen der SPÖ-Wohnbaustadträtin“. Dass
Wiener Wohnen nun plötzlich einen anderen Kurs einschlage, sei kein
Zufall, sondern das Ergebnis des anhaltenden politischen Drucks durch
die FPÖ sowie der öffentlichen Kritik an der bisherigen Praxis.

„Die SPÖ hat die Gemeindebaubewohner jahrelang schwitzen lassen
und jede Verbesserung blockiert. Jetzt zeigt sich einmal mehr: Wenn
die FPÖ Druck macht, bewegt sich etwas in Wien“, so Nepp und Niegl.