FPÖ-Lugner: Drogenkoordinator Ewald Lochner Rücktrittsreif

Wien (OTS) – „Genau das, wovor die FPÖ von Anfang an gewarnt hat,
tritt nun ein:
Die Drogenszene wird nicht gelöst, sondern einfach in andere Grätzl
von Mariahilf verdrängt. Leidtragende sind wieder einmal die
Anrainer, Familien und Kinder“, erklärt der Mariahilfer FPÖ-Mariahilf
-Obmann LAbg. Leo Lugner angesichts der aktuellen Entwicklungen rund
um die sogenannte Schutzzone bei der U6-Station Gumpendorfer Straße.

Während SPÖ, NEOS und die übrigen Parteien seit Monaten mit
Sitzkreisen, Ausreden und ideologischer Schönfärberei beschäftigt
seien, habe die FPÖ als einzige politische Kraft eine klare und
vernünftige Lösung vorgeschlagen: die Absiedlung des Jedmayer.

„Solange die rot-pinke Stadtregierung nicht bereit ist, das
Grundproblem endlich anzugehen, wird sich die Drogenszene weiterhin
durch den Bezirk verschieben. Das ist keine Sicherheits-, sondern
eine Kapitulationspolitik“, so Lugner.

Scharfe Kritik übt Lugner auch am Wiener Drogenkoordinator Ewald
Lochner: „Der Rücktritt von Herrn Lochner ist längst überfällig.
Statt in Mariahilf weiteren Schaden anzurichten, sollte er sich
besser auf seine SPÖ-Bezirkspolitik im 14. Bezirk konzentrieren.“