Frauen bekommen in Österreich über 40 % weniger Pension – und das ist kein Zufall

Wien (OTS) – Österreichische Frauen erhalten im Durchschnitt um 40,3
% weniger
Pension als Männer, das zeigt die Statistik-Austria-Studie 2025.
Hinter dieser Zahl steckt keine einzelne Ursache, sondern ein System:
Teilzeitarbeit, Karenzzeiten und niedrigere Löhne führen über
Jahrzehnte zu einer strukturellen Pensionslücke, die sich im
Nachhinein kaum aufholen lässt.

„Frauen sind bei der Altersvorsorge doppelt benachteiligt: durch
strukturelle Einkommensunterschiede und durch intransparente
Finanzprodukte, die ihnen selten jemand erklärt“, sagt fynup-
Geschäftsführer Wolfgang Staudinger. Unabhängige Beratung ohne
Provisionsbindung sei gerade für Frauen ein unterschätzter Hebel.
Denn hierbei können die Kosten für die Pensionsvorsorge um bis zu 80
% verringert werden.

Die Konsequenz ist rechnerisch greifbar: Wer 30 Jahre lang
monatlich 200 Euro privat anspart, kann je nach Produktwahl und
Kostenstruktur ein Endvermögen erzielen, das um 45.000 Euro höher
ausfällt – oder niedriger. Ein entscheidender Faktor, um die
strukturellen Nachteile von Frauen auszugleichen und somit die
Pensionslücke zu schließen.