Wording, Realitäten und Wissenschaftsstrukturen

Wien (OTS) – Medial am präsentesten ist derzeit Donald Trump mit
Wording (Wortmüll
statt Problemlösungen). Wording beeinträchtigt aber auch die
Regierungsarbeit in Österreich, die Politik der EU. Problemfelder in
diesem Zusammenhang sind Strukturen von Wissenschaft und Forschung
aus dem 19. Jahrhundert (z.B. Ausrichtungen von Fächern, Strukturen),
staatliches Marketing für die Tech Bros, Berichterstattung der Staats
– und Inseratenmedien. Mit OTS Aussendungen am 13.4. (Organisation
von Synergien unter Nutzung neuer Technologien) und 20.4. (Vorschläge
zu Problemlösungen mit strategischer Bedeutung für Gesellschaften)
soll die INST Weltkonferenz begleitet werden. Der Prolog dauert bis
zum 13.4.2026. Vom 14.-17.4.2026 finden Beratungen statt. Ab dem
18.4.2026 erfolgen die Dokumentation und die Umsetzung der
Erkenntnisse. Wissen von gut 45.000 WissenschafterInnen,
KünstlerInnen wird in die Wissensynergie eingeflossen sein. Die
Vorschläge werden an die Regierung in Österreich, die EU, die UNO,
diverse internationale Organisationen ergehen. Im Zentrum stehen die
gesellschaftlichen Bedeutungen von Sprachen, Literaturen, Künste,
Wissenschaft, Forschung.