Wien (OTS) – Welche Kompetenzen braucht es künftig? Wie lassen sich
technologische
Möglichkeiten und menschliche Potenziale sinnvoll verbinden? Und wie
gelingt es, junge Talente für Unternehmen zu gewinnen – und
langfristig zu binden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein
hochkarätig besetztes Panel vor rund 120 führenden
Branchenteilnehmer:innen im Rahmen der zum zweiten Mal in Folge
veranstalteten Future Night 2026.
„Wir wollten wissen, wie unsere sehr traditionell aufgestellte
Branche jetzt agieren muss, um nicht nur zu verstehen, was auf sie
zukommt, sondern die Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten,“
betonte Gastgeber Gerald Schönthaler, Geschäftsführer von Rubner
Holzbau.
Den ersten Impuls lieferte Keynote-Speaker und Zukunftsforscher Harry
Gatterer. „Wer Trends versteht, gewinnt Handlungsspielräume – gerade
in unsicheren Zeiten“, so Gatterer. In seiner Keynote ordnete er
gesellschaftliche Entwicklungen ein und zeigte, wie Unternehmen
Trends strategisch nutzen können.
Zwtl.: Kulturwandel in der Arbeitswelt
Generationenforscherin Steffi Burkhart ergänzte mit den
Erwartungen junger Talente an Arbeit, Führung und Kultur. Klassische
Karriereversprechen stoßen an ihre Grenzen und Organisationen sind
dazu aufgerufen, Vertrauen, Purpose und Mitgestaltung glaubwürdig zu
verankern. „Das ist kein Modethema, sondern ein Kulturwandel“, so
Burkhart.
„Der Widerspruch zwischen dem, was Architektur sein kann, und dem,
was Bauen im Alltag oft bedeutet, spiegelt uns vor allem die junge
Generation“, ergänzte Architekt und Unternehmer Dominik Philipp,
Dietrich Untertrifaller Architekten, der in seiner Keynote aufzeigte,
dass die aktuellen Herausforderungen der Branche ein Umdenken
erfordern – hin zu einem Bauen, das sich stärker an Sinn, Haltung und
gesellschaftlicher Wirkung orientiert.
Zwtl.: Arbeit von morgen: sinnstiftend, kollaborativ und
zukunftsfähig
Abschließend diskutierten die Impulsgeber:innen gemeinsam mit
Zimmereitechniker Florian Resch, Rubner Holzbau, wie Unternehmen
Menschen gewinnen, binden und befähigen und wie Arbeit jenseits
kurzfristiger Trends sinnstiftend, kollaborativ und zukunftsfähig
gestaltet werden kann. „Im Rahmen der allgemeinen Richtlinien können
wir unsere Ideen einbringen, selbstständig arbeiten und ausgewählte
Projekte von der Planung bis zur Umsetzung aktiv mitgestalten,“ so
Resch bei der Podiumsrunde.
Zu den Gästen zählten u.a. Harry Ahmadian (Steininger Architects)
, Johann Bacik (Sauter Mess- und Regeltechnik), Theresa Reiter (
Alpenland), Stefan Sima (Wiener Standortentwicklung), Bernhard
Kratschmar (ARWAG), Andreas Hawlik (Hawlik Gerginsky Architekten),
Martin Pober (Österreichische Wohnbaugenossenschaft), Wolfgang Weis (
freude am wohnen Wohnbau) uvm…
Zwtl.: Über Rubner Ingenieurholzbau
Rubner Ingenieurholzbau, ein Unternehmen der Rubner Gruppe,
entwickelt und realisiert individuelle Holzbaulösungen für
großvolumige Bauvorhaben aus den Bereichen Wohnen, Bildung und
Verwaltung, für Industrie- und Gewerbe oder landwirtschaftliche
Nutzungen. Unter dem Motto „better with wood“ prägt das Unternehmen
Bauwerke mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz nachhaltig und erhöht
die Lebensqualität seiner NutzerInnen. Weltweit setzen mehr als 500
MitarbeiterInnen an 6 Standorten in Italien, Deutschland, Österreich
und Frankreich die Visionen von Kundinnen und Kunden von der
kompetenten Beratung über die Planung und Produktion bis zur Montage
um. So entstehen individuelle Ingenieurholzbauprojekte, die den
Alltag heute und das Leben zukünftiger Generationen positiv
beeinflussen.
Weitere Fotos und Videobeiträge unter
https://www.rubner.com/de/holzbau/future-night/ und unter
www.futurenight.at





