Mit der Novellierung des Tabakgesetzes sieht der NÖAAB eine weitere Forderung erfüllt

St. Pölten (OTS) – Bereits im Juli 2024 forderte NÖAAB-Landesobfrau
Christiane Teschl-
Hofmeister und VPNÖ-Jugendsprecher LAbg. Florian Krumböck ein
bundesweites Verkaufsverbot für Nikotinbeutel an Jugendliche unter 18
Jahren sowie ein generelles Werbeverbot.

„Auch wenn es fast zwei Jahre gedauert hat bis unsere Forderungen
umgesetzt wurden ist es sehr positiv, dass es nun zu strengeren
Bestimmungen hinsichtlich des Erwerbs von Nikotinbeutel, zukünftig
nur mehr in Trafiken, und einem generellen Werbeverbot kommt“, zeigt
sich Christiane Teschl-Hofmeister, Landesobfrau des
Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (
NÖAAB) erfreut.

„Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen wie illegale Drogen,
Medikamente oder Nikotin können zu gesundheitlichen Problemen bis zur
Entwicklung einer Sucht führen. Insbesondere für Jugendliche und
junge Erwachsene stellt der Konsum eine große Gefahr dar. Es ist
unsere Verantwortung, Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des
Substanzmissbrauchs zu schützen. Präventionsmaßnahmen und Aufklärung
seien dabei entscheidende Mittel, um das Bewusstsein für die Risiken
zu schärfen und den Konsum zu verhindern“, so Teschl-Hofmeister
abschließend.