FW-Burger: Ministerin Schumann greift Unternehmer mit obskuren Ideen direkt an!

Klagenfurt/Wien (OTS) – „Die neuen Vorschläge von Sozialministerin
Korinna Schumann sind ein
Rückfall in alte linke Reflexe: Unternehmen sollen verpflichtet
werden, mehr ältere Beschäftigte einzustellen – unterlegt mit Quoten,
Sanktionen („Bonus-Malus“) oder Leistungsbindungen an den
Familienlastenausgleichsfonds. Das sind Zwangsmaßnahmen aus der
kommunistischen Mottenkiste, die Unternehmer delegitimieren und die
Arbeitswelt lähmen“, kritisiert der Landesobmann der Freiheitlichen
Wirtschaft Kärnten, KommR Günter Burger.

Statt Vertrauen, Innovation und Leistungswillen setzt die
Regierung auf Vorschriften, Bürokratie und Kostensteigerungen. Gerade
kleine und mittlere Betriebe, die ohnehin kaum Spielraum haben,
werden so noch stärker belastet. Ältere Arbeitnehmer brauchen
Förderung, Weiterbildung und Anreize – keine Zwangsquoten und
Pflichtprogramme, die Ressentiments schüren und Produktivität
gefährden.

Die FW-Position ist klar: Quoten bedeuten die nächste
Bürokratiewelle. Die Bundesregierung verkennt, dass Geld und Energie
nicht in Pflichtprogramme, sondern in echte Beschäftigungsanreize
fließen müssen. Kooperation statt Kampfparolen – das wäre der
richtige Weg!

Burger abschließend: „Die Freiheitliche Wirtschaft fordert klare
Alternativen: Ein flächendeckendes Programm für altersgerechte
Weiterbildung und Qualifizierung – steuerlich gefördert und
unbürokratisch. Finanzielle Anreize wie Lohnzuschüsse oder
Steuergutschriften bei Neueinstellungen älterer Arbeitnehmer. Auch
für die Zeit in der Pension braucht es ein Bonus-Modell: Wer
weiterarbeitet, soll steuerliche Vorteile und echte Motivation haben.
Dazu flexible Arbeitszeitmodelle – von Teilzeit über Job-Sharing bis
hin zu altersgerechter Gestaltung. Das schafft Motivation und
Produktivität. Zwangsmaßnahmen und linke Experimente lehnen wir
entschieden ab. Kanzler Dr. Stocker muss seine Ministerin Schumann
endlich zur Vernunft bringen!“